Mehr Transparenz

Frosta geht neue Wege: Mehr Transparenz durch Zutatentracker

Was steckt in Tiefkühlprodukten? Die Marke FRoSTA sorgt für mehr Transparenz für den Verbraucher. Mithilfe des Zutatentrackers sind Herkunftsländer sämtlicher Zutaten offen und schon durch eine App einsehbar. 

"Die Verbraucher möchten wissen, was sie essen und auch wo es herkommt. Der Zutatentracker ist die logische Weiterentwicklung des FRoSTA Reinheitsgebotes", sagt Hinnerk Ehlers, Vorstand Marke. Vor genau zehn Jahren führte die Tiefkühlmarke dieses Reinheitsgebot ein und verzichtet seitdem in allen Produkten auf sämtliche Zusatzstoffe und deklariert alle Zutaten zu 100 % auf der Verpackung.

Frosta_Zutatentracker© FRoSTA

Nun geht es einen Schritt weiter: Auf der Internetseite www.zutatentracker.de  können sich Verbraucher über sämtliche Zutaten informieren. Wer ein Smartphone besitzt, kann diese Information schon direkt im Supermarkt über eine App abrufen. Alle FRoSTA Produkte enthalten einen auf der Verpackung aufgedruckten Tracking Codes. Diesen 8-stelligen Code muss lediglich in den Zutatentracker eingegeben werden und schon erhält der Kunde die chargengenaue Auflistung aller Herkunftsländer sowie weitere Informationen über Anbau und Herstellung der Zutaten.

Die Entwicklung dieser Zutatenauflistung entspricht den Forderungen der Verbraucher: Laut einer repräsentativen TNS-Infratest Befragung ist die Herkunft von Lebensmitteln den Verbrauchern sehr wichtig: Über 70 % der Befragten möchten wissen, woher ihre Lebensmittel stammen.

FRoSTA verwendet in seinen Gerichten 147 verschiedene Zutaten aus 27 Ländern.

Quelle: Frosta / Text: Christina Jung