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Sanfte Haarentfernung für die sensible Haut
Enthaarungsmittel

Sanfte Haarentfernung für die sensible Haut

Haarentfernung gehört für viele Menschen zum Alltag. Angenehm ist das tägliche oder wöchentliche Ritual allerdings nicht immer – vor allem wenn Schmerzen, Hautreizungen oder Pickelchen damit einhergehen. Glücklicherweise gibt es sanfte Methoden, die das Enthaaren nicht mehr zur Qual machen. 

Ob an Beinen, Armen oder unter den Achseln – die Entfernung störender Körperbehaarung kann auf verschiedene Arten stattfinden. Abgesehen von der dauerhaften Lasermethode gibt es eine Vielzahl an Mitteln, mit denen die Haarentfernung gelingt. Doch diese unterscheiden sich sowohl in der Anwendung als auch im Effekt. 

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Die wohl bekannteste Methode ist das klassische Rasieren

Die vielseitige Welt der Haarentfernung 

Rasieren: Die wohl bekannteste Methode ist das klassische Rasieren. Hierfür werden die Haare mit einem Rasierer von den entsprechenden Körperstellen entfernt – dabei kann zwischen einem Nass- und Trockenrasierer gewählt werden. 

Epilieren: Das Epilieren wirkt auf den ersten Blick ähnlich der Enthaarung mit dem elektrischen Trockenrasierer, unterscheidet sich aber in einem wichtigen Punkt: Die Haare werden beim Epilieren gezupft und nicht abrasiert. Und das ist meist mit Schmerz verbunden – vor allem wenn der Körper noch nicht an diese Behandlung gewöhnt ist. 

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Waxing und Sugaring: Beim Waxing sieht es ähnlich aus. Hier wird Heiß- oder Kaltwachs auf die haarigen Körperstellen aufgetragen und anschließend mit einem kräftigen Ruck wieder entfernt. Die schmerzfreiere Alternative zum Waxing ist das Sugaring, bei dem das Wachs durch eine Masse aus Zucker, Zitrone und Wasser ersetzt wird. 

Enthaarungscremes und Haarentfernungsmitteln zum Anrühren: So richtig sanft wird die Haarentfernung mit Enthaarungscremes oder Haarentfernungsmitteln zum Anrühren – für die sensible Haut eine angenehme Möglichkeit, sich vom lästigen Haarpelz an Beinen, Achseln & Co zu befreien. Nachdem das Produkt aufgetragen wurde, wird es nach kurzer Einwirkzeit mitsamt den Haaren behutsam abgeschabt. Da es auch bei Enthaarungscremes oder Haarentfernungsmitteln zum Anrühren zu Hautreizungen & Co kommen kann, lohnt es sich, das jeweilige Produkt genauer zu betrachten. Dabei können Verbrauchermagazine, wie zum Beispiel ÖKO-TEST helfen. 

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ÖKO-TEST-Urteil „gut“ für visett 

ÖKO-TEST-Urteil „gut“ für visett Haarentfernung

Im Jahr 2016 hat ÖKO-TEST 5 Enthaarungsmittel unter die Lupe genommen. An der Spitze steht neben einem anderen Enthaarungsmittel die raffinierte Haarentfernung von visett mit dem Gesamturteil „gut“. Sowohl der Test auf die Inhaltsstoffe als auch auf weitere Mängel führten zum Ergebnis „gut“. Dabei handelt es sich um ein Haarentfernungsmittel zum Anrühren. Bei solchen Mitteln sorgen bestimmte Salze für die nötige Brüchigkeit der Haare, die nach der Einwirkzeit schließlich mit einem Schaber entfernt werden. 

Die visett Haarentfernung setzt generell auf wenige Inhaltsstoffe, verzichtet auf Konservierungsstoffe sowie Parfum und ist zu 100 % biologisch abbaubar. Hautreizungen, „Rasierpickelchen“ und Schmerzen bei der Anwendung sind kein Thema. So lässt sich das Produkt neben Armen, Beinen, Bauch, Brust, Rücken und Achseln auch problemlos im Intimbereich anwenden und ist sowohl für Frauen als auch für Männer geeignet. Die geruchsfreie Anwendung ist ein weiterer angenehmer Nebeneffekt. 

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Haarentfernung als Entspannungsritual

Wer sich gegen das schnelle Rasieren unter der Dusche oder schmerzhaftes Waxing und stattdessen für eine sanfte Haarentfernung entscheidet, kann diese zu einem Entspannungsritual machen. Meditative Musik im Hintergrund, etwas Kerzenlicht und aromatische Düfte sorgen beim Enthaaren für die perfekte Wellnessatmosphäre sowie eine Auszeit vom hektischen Alltag. 

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Quellen: visett; ÖKO-TEST Verlag, Bilder: Depositphotos/Kzenon, rossandhelen; visett, Text: Emi Baier