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Wohngesundheit

Tipps für nachhaltiges Bauen und gesundes Wohnen

Häuser machen uns krank! Ob Asthma, Kopfschmerzen oder Ausschläge: Dank der von Wänden, Böden oder Möbeln ausgedünsteten Schadstoffe kann unser Zuhause zu einer echten Belastung für die Gesundheit werden. ecowoman zeigt Ihnen, dass gesundes Bauen zu einem gesunden Leben führt.

Kopfschmerzen, Müdigkeit, Ausschläge oder sogar Asthma: manche Häuser machen uns krank! Schuld sind oftmals die von Wänden, Böden oder Möbeln abgegebenen Schadstoffe, die das Raumklima belasten können. Dabei sollte unser Zuhause ein Ort zum Wohlfühlen sein, an dem wir uns sicher fühlen und entspannen. Das Thema Energie ist momentan in aller Munde, was den Bau von zu luftdichten, nicht atmungsaktiven Neubauten vorantreibt – eine Bauweise, die eine Belastung für den Organismus und das Immunsystem darstellen kann. Das Thema Gesundheit wird bei angehenden Bauherren dagegen oft vernachlässigt - dabei lässt sich nachhaltiges Bauen effizient mit gesundem Wohnen verbinden.

Human-Architekten für Mensch und Umwelt             

Für die herkömmliche Bauweise von Häusern werden viele chemische und künstliche Materialien verwendet, die unser Raumklima belasten. Durch die häufig zu luftdichte und nicht atmungsaktive Bauweise kann die Luft nicht zirkulieren – ein Umstand, mit dem wir längerfristig nicht nur unser Wohlbefinden, sondern vor allem unsere Gesundheit aufs Spiel setzen. Hier bietet das Hauskonzept „Biohaus“ Abhilfe: Biohäuser werden mit nachhaltigen und schadstoffarmen Baumaterialien konzipiert, widmen sich neben der nachhaltigen Bauweise also verstärkt der Wohngesundheit. Solche Bio-Designhäuser werden von speziellen „Human-Architekten“ entworfen und sollen ein gesundes Raumklima schaffen, in dem man sich einfach wohlfühlen kann – auch als Allergiker. Traditionsunternehmen wie Baufritz betreiben seit Jahrzehnten Forschung für wohngesunde Bio-Designhäuser. Der Holzhausspezialist wurde 2009 zum nachhaltigsten Hausbauunternehmen Deutschlands gewählt. Seine Bio-Designhäuser stehen neben niedrigen Energieverbrauchswerten dank hochwertigen Wärmeschutz und klimaschützender CO2-neutraler Naturbauweise auch für ein innovatives Gesundheitskonzept, das Mensch und Umwelt schützen soll.

Fünf Tipps für gesundes und nachhaltiges Bauen

Mit den folgenden Tipps sind Sie als Bauherr auf der sicheren Seite in Sachen Wohngesundheit:

1.Das Grundstück mit Bedacht wählen

Schon die Wahl des Baugrundstücks kann entscheidend sein, denn durch den Standort können einige Probleme von vorne herein vermieden oder zumindest stark reduziert werden. Es stellt sich die Frage nach Erdstrahlen, Wasseradern und der lokalen Elektrosmog-Belastung. Wissenschaftlich erwiesen wurde bereits, dass über Wasseradern die natürliche Radioaktivität erhöht ist, welche bekanntermaßen schädliche Auswirkung auf unsere Gesundheit haben kann. Falls solche und andere Belastungsfaktoren vorliegen, sollte die Hausplanung darauf abgestimmt werden, um gesundheitliche Risiken zu minimieren. Es empfiehlt sich eine Grundstücksanalyse vor dem Kauf.

2.Gesundheitshäuser minimieren Schadstoffe

Neben der auf vorhandene Belastungsfaktoren abgestimmten Hausplanung, hat der Bau eines Biohauses bei Gesundheitsunternehmen wie Baufritz den Vorteil, dass alle Baumaterialien im Labor streng auf Schadstoffe untersucht und lediglich die „gesündesten“ Produkte verwendet werden. Baufritz informiert und berät den Bauinteressenten zudem fundiert über mögliche gesundheitliche Wohnraumbelastungen.

3.Biologische Wärmedämmung

Eine biologische Wärmedämmung ist deswegen empfehlenswert, weil sie neben den besten Wärmedämmwerten auch feuchtigkeitsregulierend und atmungsaktiv ist, um Belastungen durch Schimmel oder chemische Schadstoffe zu vermeiden. Die spezielle Holzspänedämmung von Baufritz wurde nicht nur von Ökotest empfohlen, sondern auch mit dem Biosiegel „natureplus“ ausgezeichnet – ein Gütesiegel, das hohe Standards im Bereich Klimaschutz, Wohngesundheit und Nachhaltigkeit garantiert.

4.Allergikerverträglichkeit

Wohngesundheit ist besonders für Allergiker ein wichtiges Stichwort. Aber auch das Immunsystem von Kindern profitiert besonders davon, wenn das Raumklima auf einem für Allergiker verträglichen Niveau liegt. Das Unternehmen Baufritz wurde von Umweltmedizinern nach dem ALLÖKH-Siegel geprüft: ALLÖKH steht für Allergiker-gerechtes Öko-Haus. Die Bio-Designhäuser von Baufritz entsprechen nicht nur ökologischen Prinzipien und sind energie- sowie ressourcensparend, sondern eben auch gesundheitsorientiert. Das Siegel qualifiziert Unternehmen aufgrund ihres Erfahrungsreichtums zur Beratungs- und Planungstätigkeit.

5.Schutz vor Elektrosmog

Mit der XUND-E hat Baufritz eine baubiologische Innovation entwickelt: Durch die einzigartige Schutzebene wird der Elektrosmog im Haus wirkungsvoll eingedämmt. Die Belastung durch die stetig wachsende Zahl von Mobilfunksendeanlagen etc. wird dadurch minimiert – ca. 95% der belastenden Strahlen können so reduziert werden, mit der XUND-E Plus sogar bis zu 99%

CO2-neutrale Bauweise als zukunftsweisend

Gesundes Bauen nützt Mensch und Umwelt. Energiesparendes Bauen ist zwar effizient, darf aber nicht zu Lasten der Lebensqualität und Gesundheit der Bewohner gehen. Wir halten uns die überwiegende Zeit unseres Lebens in geschlossenen Räumen auf, weshalb die Wohngesundheit jedem zukünftigen Bauherren ein wichtiges Anliegen sein sollte. Zudem leistet die CO2-neutrale Bauweise einen zukunftsweisenden Beitrag für den Klimaschutz. Jedes einzelne Baufritz-Gesundheitshaus speichert durch seine biologische und nachhaltige Naturbauweise mehr als 40 Tonnen CO2. Das entspricht immerhin dem CO2-Ausstoß eines Mittelklasseautos in etwa 25 Jahren. Erwägen Sie ein Biohaus – denn gesundes Bauen heißt auch gesund Leben!

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Quellen: aktion-pro-eigenheim.de Baufritz, Bild:, Text:  Isabel Binzer