Was wir von Katzen lernen können
Katzen als Vorbild

7 Dinge, die wir unseren Katzen nachmachen sollten

Katzen können zickig sein und es gibt bestimmt auch geselligere und dankbarere Haustiere. Doch wussten Sie, dass erstaunlich viele starke und unabhängige Frauen, wie beispielsweise Audrey Hepburn oder Grace Kelly, mit ihren Katzen zusammenlebten. Dabei könnten sie wahrscheinlich noch etwas von ihnen gelernt haben.

1. Einfach mal die Seele baumeln lassen

Katzen sind vor allem in einer Sache besonders gut: Sie sind Pioniere des Entspannens. Dabei steht ausreichend Schlaf an oberster Stelle. Bis zu 20 Stunden verbringen sie täglich damit, wenngleich sie sich dabei nicht immer in Tiefschlafphasen befinden. Zugegeben, sie müssen sich im Gegensatz zu uns auch um fast nichts kümmern. Dennoch erinnern sie einen daran, dass Schlaf ein elementarer Bestandteil des Alltags ist und sein sollte. Nur wer ausgeruht ist, kann auch richtig produktiv sein.

Katze entspannt

2. Gründliche Pflege

Auch Pflegerituale spielen eine essentielle Rolle im Leben der Samtpfoten. Manchmal machen sie ein Sechstel des Tages nichts anderes, als sich ausgiebig und vor allem gründlich zu putzen. Sehen Sie dies doch mal als Anreiz für ein kleines Verwöhnprogramm. Was halten Sie von einem Aromaöltherapie-Bad, einer Gesichtsmaske, einem Peeling oder einfach davon in Ruhe alle Nägel zu lackieren?

Katzen kuscheln

3. Verwöhnen und verwöhnen lassen

So wild unsere kleinen Raubtiere auch manchmal sind: Kaum ein Stubentiger würde auf seine Kuscheleinheiten verzichten wollen. Sowohl für die Mensch-Tier-Beziehung als auch unter Artgenossen entsteht auf diese Weise eine Nähe, die für unser seelisches Wohlbefinden unverzichtbar ist. Bitten Sie doch Ihren Partner oder eine gute Freundin, Ihnen mal den Rücken oder den Kopf zu massieren. Schon wenige Minuten sind der reinste Seelenbalsam.



 

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Naschkatze

4. Gönnen Sie sich eine Kleinigkeit

Der Begriff Naschkatze kommt nicht von Ungefähr: Die Vierbeiner lieben es, verbotenes Essen zu stibitzen. Meistens drücken wir da auch gerne mal ein Auge zu. Seien Sie genauso tolerant mit sich selbst. Gönnen Sie sich kleine Naschereien im Alltag und genießen Sie, statt zu bereuen.

5. Werden Sie durchsetzungsstark und aktiv

Katzen wird oft Launenhaftigkeit und Unbe­re­chen­barkeit vorgeworfen. Wer jedoch in sich selbst hineinhorcht stellt vielleicht fest, dass er viel zu oft in seinem Leben versucht, anderen gerecht zu werden. Wenn Sie vorrangig die Wünsche anderer erfüllen, bleiben nur Sie dabei oft selbst auf der Strecke. Nehmen Sie sich ein Beispiel an den charakterstarken Fellnasen und lernen Sie das Neinsagen. Sie dürfen auch mal anderer Meinung sein oder woanders hingehen wollen, wenn Ihnen etwas nicht passt. Und wie wir von unsere kleinen Mitbewohnern gelernt haben, bedeutet dies keineswegs, dass man danach weniger gemocht wird.

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Katze spielt

6. Albern, kreativ oder mutig sein

Jeder Katzenbesitzer kennt die berühmt-berüchtigten verrückten 5 Minuten. In dieser Zeit scheint es keine Regeln zu geben. Erlaubt ist, was Spaß macht und guttut. Bauen Sie sich solche Phasen in Ihr Leben ein. Tanzen Sie sich die Seele aus dem Leib, seien Sie albern, kreativ oder stürzen Sie sich mutig in unbekannte, neue Abenteuer. Sie werden überrascht sein wie einfach das ist, wenn man sich erstmal darauf eingelassen hat.

Katzen brauchen Auslauf und Bewegung

7. Frische Luft und Bewegung

Ob Hauskatze oder Freigänger: Die Vierbeiner brauchen Auslauf und Bewegung, um gesund zu bleiben - dasselbe gilt für uns Menschen. Versuchen Sie Spaziergänge an der frischen Luft oder (Indoor)-Sport in Ihren Alltag zu integrieren. Ihr Kreislauf wird angekurbelt, Ihr Immunsystem gestärkt und Ihre Stimmung angehoben.

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Quellen: Bilder: Depositphotos/funix, websubstance, jordygraph, Unsplash/Erik Jan Leusink, Sarah Dorweiler,  Text: Jasmine Barendt