Der TomatenDünger ist voll gesunder Nährstoffe für die anspruchsvollen Pflanzen © Neudorff
Hobby-Gärtner aufgepasst!

Aromatische Tomaten pflanzen mit organischer Düngung

Tomaten im eigenen Gemüsegarten anzubauen, ist nicht ganz so einfach. Sie brauchen besonders viele Nährstoffe, damit sie eine gute Ernte und vor allem aromatische Ernte bringen. Hier zahlt sich ein hochwertiger Dünger in jedem Fall aus.

Tomaten zählen zu den „Starkzehrern“ im Gemüsegarten, das heißt sie brauchen viele Nährstoffe aus einer gleichmäßig fließenden Quelle. Bei starken Schwankungen in der Nährstoffversorgung reagieren sie, indem sie ihre Blätter einrollen. Schlecht ernährte Pflanzen sind an einem hellgrünen Blattwerk zu erkennen. Sie sind anfälliger gegenüber Krankheiten, und tragen nur wenige, kleine Früchte, die zudem auch kaum aromatisch sind. Für eine ertragreiche und schmackhafte Ernte zahlt sich ein hochwertiger Tomatendünger in jedem Fall aus.

Anzeige

Tomaten optimal ernähren

Beispielsweise im Azet TomatenDünger von Neudorff sind die Nährstoffe in organisch gebundener Form enthalten. Dadurch bilden sie eine langsam fließende Nährstoffquelle, die den Tomaten alle notwendigen Hauptnährstoffe und auch Spurenelemente über einen langen Zeitraum hinweg zur Verfügung stellt. Besonders effektiv für das Pflanzenwachstum ist der Mycco-Vital-Komplex. Dies sind ausgewählte Mykorrhiza-Pilze, die in Dünger enthalten sind. Sie verbessern die Nährstoffaufnahme der Pflanzen und sorgen für bessere Widerstandskraft gegenüber Stressfaktoren wie Trockenheit und auch Schaderreger-Befall. Die bodeneigenen Mikroorganismen und vor allem der hohe Kalium-Anteil steigern den Geschmack und auch Süße der Früchte. Der Dünger wird im Frühjahr bei der Pflanzung und ein weiteres Mal im Juli angewendet.

Anzeige

Für die Anzucht auf dem Balkon empfehlen sich die in Stäbchenform gepressten Azet DüngeSticks, denn sie bieten den Tomaten eine langsam aber stetig fließende Nährstoffquelle und sind einfach zu Hand haben. Zusätzlich zu den Hauptnährelementen enthalten diese Sticks spezielle organische Wirkstoffkomponenten wie Aminosäuren, Peptide sowie Enzyme und Spurenelemente. Um das Bodenleben und damit die Wurzelentwicklung der Pflanzen zu fördern sind ihnen zusätzlich bodenbelebende Mikroorganismen zugefügt. Die Sticks werden einfach in die Erde gesteckt. Dabei beginnen die organischen Nährstoffe sofort zu fließen und stellen eine Langzeitversorgung über drei Monate sicher.

Quelle: Neudorff / Text: Christina Jung