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So bleibt der Kinderwunsch nicht unerfüllt
Unerfüllter Kinderwunsch

So bleibt der Kinderwunsch nicht unerfüllt

Wenn der Kinderwunsch unerfüllt bleibt, wird der Traum von der eigenen Familie zum Albtraum. Pflanzliche Mittel können helfen, Druck und Stress zu reduzieren, damit der Körper sich doch noch ganz auf das neue Leben einstellen kann.

Viele Paare wünschen sich nichts sehnlicher, als eine eigene Familie zu gründen. Ein gemeinsames Kind als Krönung der Liebe? Eine wunderschöne Vorstellung, die sich aber auch zum Albtraum entwickeln kann. Denn in manchen Fällen bleibt der Kinderwunsch unerfüllt, trotz unzähliger Versuche, neuester Technik und medizinischer Unterstützung.

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(Selbst)Zweifel führen nicht selten in die Depression

Die meisten Frauen versuchen zunächst einmal auf natürlichem Weg, schwanger zu werden. Dabei ist eine gewisse „Wartezeit“ ganz normal, vor allem, wenn jahrelang hormonell verhütet wurde. Der Körper muss sich erst einmal auf die neue Situation einstellen, und das kann durchaus eine Weile dauern. Wenn der regelmäßige Schwangerschaftstest nach ein bis zwei Jahren aber immer noch negativ ist, setzen die Zweifel ein: Stimmt mit mir oder meinem Partner etwas nicht? Um diese Frage zu beantworten, führt der Weg dann häufig zum Arzt. Was folgt, kann sich zur jahrelangen Odyssee entwickeln, in deren Verlauf Frauen und Männer zahlreiche Untersuchungen und Hormontherapien über sich ergehen lassen und in diversen Kinderwunschkliniken verschiedene Möglichkeiten zur künstlichen Befruchtung ausprobieren – manchmal ohne Erfolg.

Eine solche Erfahrung ist unglaublich schmerzhaft und stellt eine große psychologische Belastung dar. Manche Paare, die jahrelang vergeblich versuchen, ein eigenes Kind zu bekommen, zerbrechen regelrecht an ihrer vermeintlichen Unfähigkeit. Vor allem Frauen leiden, fühlen sich ohne Kind unvollständig, zweifeln an sich selbst und an ihrer Identität als Frau. Der enorme Druck, der ständige Wechsel zwischen Hoffnung und Enttäuschung und die tiefe Traurigkeit, wenn es wieder einmal nicht funktioniert hat, machen auf Dauer krank: Es kommt zu depressiven Verstimmungen oder sogar starken Depressionen. Auch die Partnerschaft leidet, wenn der Alltag auf ein einziges Thema, den Kinderwunsch, ausgerichtet und körperliche Nähe nur noch Mittel zum Zweck ist.

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natürliche Heilkraft der Pflanzen

Die Gemmotherapie nutzt die natürliche Heilkraft von jungen Trieben, Knospen und Sprossen

Der Körper leidet dauerhaft unter enormen Stress

Wenn keine körperlichen Ursachen vorliegen, kann es sein, dass der Körper durch den starken Fokus auf den Kinderwunsch in einen dauerhaften Stresszustand geraten ist. Es kommt nicht selten vor, dass sich der große Wunsch letztlich doch noch erfüllt, wenn Paare sich erst einmal mit der Kinderlosigkeit abgefunden haben. Wenn die Gedanken nicht mehr nur um ein einziges Thema kreisen, wenn der Druck nachlässt und das Leben wieder lebenswert wird, dann macht endlich auch der Körper mit. Diesen Prozess kann man mit natürlichen Methoden unterstützen. Eine besonders sanfte und wirkungsvolle Möglichkeit ist die Gemmotherapie. Sie verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz und nutzt die natürliche Heilkraft der Pflanzen, genauer gesagt ihrer jungen Triebe, Knospen und Sprossen, um den Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Beim Kinderwunsch ist es besonders wichtig, die Hormone zu regulieren. Ein unausgeglichener Hormonhaushalt kann ein Grund dafür sein, warum eine Frau nicht schwanger wird. Das richtige Mittel, um auf natürlichem Wege einem unregelmäßigen Zyklus oder einem Ausbleiben der Regelblutung sowie starken Schmerzen und dem Prämenstruellen Syndrom (PMS) entgegenzuwirken, ist die Himbeere. Aus ihren jungen Trieben gewonnene Extrakte ersetzen zwar keine medizinische Hormontherapie, wirken aber ausgleichend und regulierend auf den Hormonhaushalt.

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Vor der Schwangerschaft den Körper entgiften

Was viele nicht wissen, ist, dass unsere Körper zum Teil stark mit Giften belastet sind. Über die Ernährung, Cremes und Pflegeprodukte und sogar beim Atmen nehmen wir Toxine in uns auf. Wer schwanger wird, gibt diese schädlichen Substanzen an das im eigenen Leib heranwachsende Kind weiter, weil der Körper mit dem Giftabbau schlichtweg überfordert ist. Im Blut mancher Babies wird sogar Quecksilber festgestellt, obwohl sie in ihrem jungen Leben noch nie mit dem giftigen Schwermetall in Kontakt gekommen sind. Aus diesen Gründen ist es zur Vorbereitung einer Schwangerschaft sehr sinnvoll, den eigenen Körper erst einmal gründlich zu entgiften. Das sollte natürlich mithilfe pflanzlicher Wirkstoffe geschehen. Empfehlenswert ist hier der Gemmokomplex Nr. 1 von Dr. Koll, bei dem die Heilkräfte verschiedener Pflanzenknospen kombiniert werden: Der Extrakt der Edeltanne entsäuert den Körper, die Esskastanie regt den Lymphfluss an,  Wacholder wirkt positiv auf Leber und Nieren, Rosmarin insbesondere auf die Leber, und die Silberbirke ist als ausleitende Pflanze bekannt. Der Komplex wird am besten etwa sechs Wochen lang regelmäßig eingenommen. Achtung: In diesem Zeitraum sollten Paare unbedingt verhüten! 

Junge Familie

Weil Körper und Geist im Fall eines Kinderwunschs, insbesondere eines unerfüllten, wie beschrieben unter starkem Stress stehen, ist eine zusätzliche Behandlung mit dem Gemmokomplex Nr. 2 sinnvoll, denn dieser wirkt stressregulierend und beruhigend. Hier erden uns die Extrakte aus den Knospen der Eiche, während der Mammutbaum uns stärkt und gegenüber negativen Einwirkungen abschirmt und die Silberlinde ihre beruhigende Wirkung entfaltet. Wenn der gesamte Organismus im Einklang ist, kann der Körper sich endlich ganz auf das neue Lebewesen einstellen, das in ihm heranwachsen soll. Wir können ihn dabei auf natürliche Weise unterstützen, damit der große Traum von der eigenen Familie doch noch wahr wird.

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Verhütung ist und bleibt Frauensache

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Quellen: Naturheilpraktikerin Angelika Wagner-Bertram, MA: www.naturheilpraxis-angelika-wagner.de; Dr. Kathrin Koll/Angelika Wagner-Bertram/Dr. Ulrike Keim: “Gemmotherapie - Heilen mit Knospen“, Bilder: Depositphotos/Wavebreakmedia, Edoma, AllaSerebrina, Text: Ronja Kieffer