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Neue Babykleidung sollte mehrmals gewaschen werden
Babykleidung waschen

Praktische Reinigungstipps für Babys Wäsche

Neugeborene haben eine besonders sensible Haut. Kaum aus dem schützenden Mutterleib entlassen, kommt die zarte Haut mit allerlei Umwelteinflüssen in Kontakt – vor allem mit der ersten Babykleidung. Umso wichtiger also, diese ganz bewusst auszuwählen und vor allem sorgfältig und schonend zu reinigen. Mit den folgenden Tipps lässt sich Babys Wäsche clever pflegen, für den optimalen Wohlfühleffekt. 

Bequeme und weiche Wäsche für die sanfte Babyhaut

Damit der Nachwuchs sich rundum wohlfühlt, sollte bereits bei der Auswahl von Babykleidung auf bestimmte Dinge geachtet werden. Auch wenn der kleine Schatz in winzigen Jeans oder Chino-Hosen niedlich aussieht, schränken derart feste Kleidungsstücke die Beweglichkeit ein und sorgen meist für Ungemütlichkeit. Besonders wohl fühlt sich das Baby in weichen, dehnbaren Hosen oder Strumpfhosen aus elastischen und unbedenklichen Materialien.

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Hochwertige Materialien zum Wohlfühlen

Beim Neukauf von Babykleidung lohnt es sich, qualitativ Hochwertiges zu wählen, wie zum Beispiel Bodys aus Bio-Baumwolle oder Bio-Schurwolle. Solche Kleidungsstücke bieten den Kleinen allerhöchsten Tragekomfort und sind zudem frei von chemischen Schadstoffen. Vor allem herkömmliche neue Kleidung enthält meist noch viele Chemikalien, die erst einmal „herausgewaschen“ werden sollten. Denn die empfindliche Babyhaut reagiert oft mit Rötungen oder Ausschlag auf ungewaschene neue Kleidung.

Neue Kleidung sollte mehrmals gewaschen werden

Praktische Reinigungstipps für Babys Wäsche

Neue Babykleidung sollte vor der Verwendung nicht nur einmal, sondern mindestens dreimal gewaschen werden. So wird sichergestellt, dass ein Großteil der Chemikalien herausgewaschen ist und nicht mehr an die zarte Babyhaut gelangt. Wichtig ist, dass die Kleidung nach jedem Waschgang komplett getrocknet wird und erst dann wieder in der Waschmaschine zur nächsten Reinigungsrunde landet – damit sich weder ungewünschte Keime und Bakterien noch Schimmelpilze festsetzen. Besonders wichtig bei der Reinigung von Babykleidung ist die Wahl des Waschmittels, denn auch herkömmliche Waschmittel können Ausschlag, Juckreiz und Rötungen verursachen. Stattdessen sollte lieber auf besonders sanfte, hypoallergene und dermatologisch getestete Mittel zurückgegriffen werden mit milder Parfümierung und ohne Farbstoffe, wie zum Beispiel das Frosch Baby Waschmittel oder das Frosch Aloe Vera Sensitiv Waschmittel in Kombination mit dem Frosch Baby Wäsche-Spüler. Das Tolle: Diese Waschmittel sind nicht nur gut für Babys Haut, sie sind mit ihrer hohen und schnellen biologischen Abbaubarkeit sowie Verpackungen aus recycelbaren Stoffen auch besonders umweltfreundlich.

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So lassen sich schwierige Flecken ohne Chemie entfernen

Der Baby-Alltag läuft meist nicht fleckenfrei ab, da kann zum Beispiel der Spinat- oder Möhrenbrei schnell mal auf der Kleidung landen und schwierig zu entfernende Flecken verursachen. In solchen Fällen sollte der Fleck vor dem Waschen behandelt werden – allerdings auch ohne starke, chemische Fleckenentferner. Hier bewähren sich Produkte wie Gallseife, zum Beispiel das Frosch wie Gallseife Seifenstück, welches auch für empfindliche Stoffe geeignet und besonders farbschonend ist.

Für ein rundum gutes Gefühl auf Babys Haut

Für ein rundum gutes Gefühl auf Babys Haut

Bei der Auswahl und Pflege von Babywäsche gibt es also einiges zu beachten. Statt Babykleidung gemeinsam mit Erwachsenenkleidung und einem herkömmlichen Waschmittel in die Maschine zu werfen, sollte die Wäsche der Kleinen immer gesondert, und vor allem mit speziellen Reinigern, gewaschen werden. Und der Extra-Aufwand lohnt sich, denn in schonend gereinigter Wäsche fühlt sich das Baby pudelwohl.

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Quellen: Bilder: Depositphotos/evgenyataman, tycoon, Bruno135, Text: red