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Mantel-Trends für Herbst und Winter
Slow Fashion

Mantel-Trends für Herbst und Winter

Die Tage werden immer kürzer und es ist bereits merklich kühler geworden – bald müssen wir uns wieder warm einpacken. ecowoman hat da ein paar Tipps für kuschelige Mäntel aus nachhaltigen Materialien, mit denen Sie stilsicher durch Herbst und Winter kommen.

Bevor es gegen Jahresende so richtig kalt wird, darf sich erst einmal der Herbst austoben. Und weil der bekanntlich nicht so genau weiß, was er wettertechnisch eigentlich will, müssen wir auf alles vorbereitet sein. Das geht am besten mit einer schicken Übergangsjacke, die uns wärmt und vor Wind und leichtem Regen schützt, aber bei weitem nicht so voluminös und warm wie eine Winterjacke ist. 

Nachhaltige Übergangsjacken für den Herbst

Jacke „Derby“ von LangerChen

Jacke „Derby“ von LangerChen

Das alles trifft auf die knielange, hochgeschlossene Jacke „Derby“ von LangerChen zu, die auf elegante Weise Stil mit Praktikabilität verbindet. Sie besteht zu 85 Prozent aus Bio-Baumwolle und zu 15 Prozent aus wasserabweisendem Polyurethan, was sie absolut wetterfest und gleichzeitig atmungsaktiv macht. Zum Wohlfühlfaktor tragen auch der weite Schnitt und das edle Design bei. Während die Vorderseite  mit Kragen, zwei Seitentaschen und einem hochwertigen Bronzereißverschluss schlicht gehalten ist, sorgen im Rücken raffinierte Ziernähte für einen schmalen Look. Je nach Typ und Stil können sich „Derby“-Träger entweder für die klassischen Farbtöne sand, dunkelblau oder schwarz entscheiden oder in zartem Rosa, starkem Bordeaux oder strahlendem Azurblau Akzente dem Herbst Leben einhauchen.

Auch der Kurzmantel Hartley des britischen Öko-Labels Thought ist eine lässige Übergangsjacke. Mit seiner geraden Passform und dem minimalistischen, zeitlosen Schnitt ist der nebelgraue Mantel ein schicker Begleiter für die ersten kühlen Herbsttage, der sich vielseitig kombinieren lässt. Gleiches gilt für das dunkelgraue Jackett „Augusta“ (LangerChen) aus warmer Öko-Wolle, das sich mit seinem voluminösen, weich fallenden Kragen perfekt für den Weg ins Büro, einen Spaziergang oder einen Stadtbummel eignet.

Nachhaltige Übergangsjacken für den Herbst

Links: Kurzmantel „Hartley“ von Thought; Rechts: Jackett „Augusta“ von LangerChen

Kuschelige Mäntel aus nachhaltigen Materialien halten uns warm

Wenn der Winter dann tatsächlich da ist, sorgen kuschelige Mäntel aus nachhaltigen Materialien dafür, dass wir uns trotz Kälte warm und geborgen fühlen. Wer glaubt, der Winter sei grau und trostlos, der irrt sich. Natürlich sind die Klassiker Grau und Schwarz nach wie vor angesagt, doch auch andere Farben stehen auf der winterlichen Farbpalette, etwa Beigebraun, frische Blautöne oder extravagantes Lila. Der eigentliche Star ist in diesem Jahr allerdings die Farbe Rot in allen nur erdenklichen Nuancen: vom strahlenden Tomatenrot bis zum kräftigen, dunklen Bordeaux, das jetzt „Tawny Port“, also gealterter Portwein, heißt. Die Eco-Fashion-Expertin Mimi Sewalski vom nachhaltigen Online-Marktplatz Avocadostore weiß, wie Bordeaux-Töne am besten kombiniert werden können: „Bordeaux ist elegant und dankbar zu kombinieren, es passt wunderbar zu Schwarz, anderen Rottönen sowie zu Curry, Camel, Creme oder Altrosa.“ 

LangerChen aus Shanghai setzt mit dem eleganten Wollmantel „Hutton“ auf den kräftigen Dunkelrotton „Prune“. Der Mantel im Trenchcoat-Stil ist klassisch geschnitten und hält zugleich schön warm. Der Gürtel betont die Taille und sorgt für eine schlanke Silhouette. Ein weiterer Eyecatcher neben der aufregenden Farbe ist der kupferfarbene, leicht asymmetrische Reißverschluss. Auch die Kölner Designerin Claudia Lanius mischt bei den Wintermänteln mit. Ihren eleganten, minimalistisch geschnittenen Mantel aus gekochter Bio-Schurwolle gibt es entweder farbenfroh in kräftigem Stahlblau oder etwas dezenter in Nude. Dank der Taillierung wirkt der Kurzmantel sehr feminin. Mit einem großen Knopf lässt er sich im Handumdrehen schließen.

Kuschelige Mäntel aus nachhaltigen Materialien halten uns warm

Links: Wollmantel „Hutton“ von LangerChen; Rechts: Mantel aus Bio-Schurwolle von Lanius

Hauptsache lang, Hauptsache groß: XXL ist in

Mantel „Europa“ von JAN’N’JUNE

Mantel „Europa“ von JAN’N’JUNE

Wer in diesem Winter richtig stylisch sein will, sollte sich für einen XXL-Mantel entscheiden, denn die Devise lautet: Hauptsache lang und übergroß, mit viel Bewegungsfreiheit und Platz für kuschelige Wollpullis. Die Überlänge hat den großen Vorteil, dass die Beine gleich mitgewärmt werden – so wie beim wadenlangen Mantel „Europa“ von JAN’N’JUNE im Blazerstil mit langgezogenem Revers und drei nach innen schließenden Knöpfen. Ob klassisch in Schwarz oder in angesamten Off-White, dieser XXL-Mantel kann sich sehen lassen. 

Oversized und mit überschnittenen Schultern kommt der graublau melierte Kurzmantel Mara von Komodo mit farblich abgesetztem Kragen daher. Er besteht zu 30 Prozent aus Öko-Wolle und zu 70 Prozent aus recyceltem Polyester, hat zwei große aufgesetzte Taschen und reicht bis kurz übers Knie. Ein Must-Have für jeden Kleiderschrank ist außerdem der locker und weit geschnittene Coat Tallulah (LangerChen) im Layering-Look. Der elegant geschnittene granitgraue Mantel aus Öko-Wolle kann entweder offen getragen oder aber mit dem passenden Gürtel so gebunden werden, dass er der Figur schmeichelt.

Hauptsache lang, Hauptsache groß: XXL ist in

Links: Kurzmantel „Mara“ von Komodo; Rechts: Locker und weit geschnittener Coat „Tallulah“ von LangerChen

Praktische Parkas bringen uns warm und trocken durch die kalte Jahreszeit

Die Jackenspezialisten LangerChen können nicht nur bei den Übergangsjacken und Wintermänteln punkten, sondern legen auch bei den Parkas vor – mit dem raffiniert geschnittenen, khakifarbenen Parka „Springfield“ aus Popeline. Der praktische Parka ist perfekt für kühle und windige Herbsttage, denn er ist hoch verschließbar und hat eine große Kapuze, unter der auch noch eine Mütze Platz hat. Mit „Elba“ zeigt uns darüber hinaus das deutsche Ökomode-Label Armedangels einen unkomplizierten Mantel aus Bio-Baumwolle im Parka-Stil mit vielen Details wie großen seitlichen Einstecktaschen und Tunnelzügen in der Taille und am Bund.

Praktische Parkas bringen uns warm und trocken durch die kalte Jahreszeit

Links: Parka „Springfield“ von LangerChen; Rechts: Parka „Elba“ von Armedangels

Wenn das Thermometer weit unter die Null-Grad-Marke sinkt und der Wind unerbittlich pfeift, können wir schließlich den Outdoor-Experten von Patagonia vertrauen. Deren Longparka-Mantel aus recycelter Daune ist schön leicht und dadurch angenehm zu tragen, hält aber vor allem wunderbar warm und ist wasserdicht. Gleiches gilt für Patagonias smaragdgrüne Blousonjacke. Die Jacke ist federleicht gesteppt, weist aber zuverlässig Wind und Wasser ab und hält mollig warm. Statt auf klassische Daunen setzt das nachhaltige Laben auf recyceltes Polyester, weshalb der Anorak auch für Outdoor-begeisterte Veganerinnen bestens geeignet ist.

Wintermäntel von Patagonia

Links: Longparka-Mantel von Patagonia; Rechts: Blousonjacke von Patagonia

Nachhaltige Wintermäntel und -jacken für Männer

Natürlich wollen auch die Männer im Winter nicht frieren. Genauso wie bei den Frauen stehen im kommenden Winter Oversize-Schnitte und extrem lässige Looks hoch im Kurs: Übergroß geschnittene Parkas sind auf den Runways in Berlin, Paris und London überall zu sehen. Ob die Männer ihre Jacken nun als modisches Statement oder schlicht und einfach als praktische Warmhalter sehen – auf geschmackvolle Styles müssen sie nicht verzichten.

Nachhaltige Wintermäntel und -jacken für Männer

Links: Parka „Owen“ von LangerChen; Rechts: „Nano Puff Hoody“ von Patagonia

Der olivgrüne Parka „Owen“ von LangerChen im Military-Look ist ein toller Allrounder für alle Wetterlagen. Dank seines weiten Schnitts ist er atmungsaktiv und lässt sich ideal über anderen Jacken tragen, der 20-prozentige Polyurethan-Anteil schützt vor Wind und Regen. Die Jackensäume sind von innen zusätzlich gegen eindringenden Regen geschützt. Ein Must-Have für männliche Modefans sind im Winter 2017/18 Steppjacken wie der blaue Nano Puff Hoody von Patagonia. Der besteht aus recyceltem PET, was 80 Prozent weniger CO2-Emissionen verursacht als die Herstellung herkömmlichen Polyesters. Wie bei Patagonia üblich, ist die nur 360 Gramm schwere Steppjacke wind- und wasserabweisend und damit perfekt für herbstliches Schmuddelwetter geeignet. Mit ihrem rot abgesetzten Reißverschluss und Taschenpaspeln bringt sie außerdem Farbe in den Herbst.

Dreiknopf-Mantel „Phantom“ von Knowledge Cotton Apparel

Dreiknopf-Mantel „Phantom“ von Knowledge Cotton Apparel

Wenn es etwas edler sein soll, dann ist Mann mit einem klassischen Wollmantel stets gut gekleidet. Schön warm hält etwa der Dreiknopf-Mantel „Phantom“ von Knowledge Cotton Apparel. Der graue Mantel im Blazerstil besteht zu 60 Prozent aus Öko-Wolle, hat einen kleinen Reverskragen und eine Brusttasche und ist komplett gefüttert. Dank des geraden Schnitts macht er eine schmale Figur. 

Schicke Mantel-Trends für Herbst und Winter 

Mit diesen tollen Jacken und kuscheligen Mänteln aus nachhaltigen Materialien kommen sowohl Frauen als auch Männer trocken, warm und gut gestylt durch die kalten Jahreszeiten. Alle vorgestellten und noch viele weitere tolle Looks und Produkte finden Sie bei avocadostore.de, dem Online-Marktplatz für Eco-Fashion und Green Lifestyle.

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Quellen: Avocado Store GmbH, Bilder: Avocado Store GmbH, Text: Ronja Kieffer