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Die Mode von Lovjoi ist eco
Ehtical fashion show

Nachhaltige Modetrends, vegan und öko

Wer sich für eine vegane Lebensweise entschieden hat, möchte nicht nur bei der Ernährung auf Produkte ohne tierische Substanzen zurückgreifen. Mittlerweile gibt es einige Kollektionen, die vegane Modetrends anbieten: Modisch, schick und nicht nur für Veganer/innen geeignet. Auf der ethical fashion show in Berlin werden vegane Kollektionen vom Feinsten präsentiert.

Warum müssen Tiere sterben, damit wir uns modisch kleiden? Dass es auch anders geht, zeigen immer mehr Labels, die vegane Modetrends anbieten. Frei von tierischen Produkten, kein Leder, keine Seide, keine Wolle und kein Perlmutt!

Models in der Mode von ©Lovjoi.

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Modetrends mit innovativen Materialien

Tierschutz stehen bei veganer Mode ebenso im Fokus  wie soziale und ökologische Kriterien. Und mittlerweile sind vegane Modetrends auch für Personen interessant, die nicht nur aus Verzicht zeitgerechte und qualitativ hochwertige Kleidung suchen. Kreative Designs kombiniert mit modernsten Materialien und einem nachhaltigen Herstellungsprozess zeichnen vegane Modetrends aus. Alles zu sehen auf der ethical fashion show. Vom 8. bis 10. Juli 2015 in Berlin werden im Greenshowroom innovative vegane Modekollektionen präsentiert.

Mode von Bleed ist outdoor tauglich

Die Mode von ©Bleed macht auch draußen eine gute Figur.

Öko Kleidung aus Hanf und Kork

Beispiele gefällig? Pullover und Shirts bis hin zu Sommerkleidern für Jungs und Mädels in veganer Qualität sind das Markenzeichen des Labels Lovjoi. Brand Bleed wiederum setzt auf innovative Materialien wie Tencel, Hanf und Kork und bietet unter anderem einen Friesennerz für Regentage. Vegane Casualwear für Frauen und Männer aus Bambusfasern ist eine der Besonderheiten des Labels Studio Jux. Recolution setzt auf Lässiges für laute Sommernächte und Simon Ese präsentiert lange Kleider mit Sommer-Prints.

Simon Ese und fRajordan unterschiedliche Designs aber beides vegan

Die Mode von ©Simon Fese und ©frajorden ist konträr, aber beides ein Hingucker.

Die Lana-Modemarken von Marion Kracht sind 100 Prozent vegan

Seit kurzem verzichtet Cus auf Wolle und Seite, stellt beispielsweise seine kurzen Sommerkleider jetzt mit Hanf und Organic Cotton her. Die Modekollektion von Schauspielerin Marion Kracht unter dem Label Lana verzichtet von Anfang an auf jegliche tierische Bestandteile. Frajorden bietet elegante Mode für Frauen und auch bei Clara Waldburg dreht sich alles um Eleganz. Die Kleidungsstücke bestehen aus Modal, das aus Zellulosefasern gewonnen wird.
Die sportliche, vegane Note findet man bei Zora Heinicke, Jan‘n June und Philomena Zanette, die junge, frische Mode bieten, bestehend aus lässig-eleganten Hosen, ausgefallenen Blazern und minimalistischen Kleidern. 100 Prozent vegane Mode kommt auch von Goodsociety und Mud Jeans. Leder und jegliche tierische Materialen sind bei den Kollektionen für Frauen und Männer tabu.

Die Mode von Marion Kracht verzichtet auf tierische Produkte

Die Modekollektion von Schauspielerin Marion Kracht unter dem Label Lana verzichtet von Anfang an auf jegliche tierische Bestandteile. 

Vegane Modetrends bei Schuhen

Immer mehr Männer begeistern sich für vegane Mode. Kein Wunder, denn das Angebot an veganem Lifestyle wächst. Brandshirt wurde mit dem PETA Approves Vegan Label ausgezeichnet und verwendet bei der gesamten Kollektion keine tierischen Bestandteile.
Auch Füße mögen es vegan. Die Halbschuhe und Sneakers von Johnny´s bestehen aus Hanf, Leinen und Baumwolle. Die Schuhe der Modemarken Ultrashoes sind aus Kork und Opificio V Milano verwendet als Grundmaterial Kork. Naturfasern sind das Obermaterial bei Pla,  während die Sohlen aus Holz sind. Innovativ die Materialauswahl auch bei Jentil und reWrap. reWrap verwendet Kokosnussfasern, Walnussholz und Naturkautschuk und Jentil hat sich für Kork entschieden.

Schuhe von Pla sind vegan

Naturfasern sind das Obermaterial bei ©Pla,  während die Sohlen aus Holz sind.

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Textquellen: greenshowroom.com, Kern, Greenschowroom & Ethical Fashion Show Berlin, Bildquelle: Kern Kommunikation, Autor: Ulrike Rensch