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Happy Foods Lebensmittel die glücklich machen
Happy Foods

7 Lebensmittel, die dich glücklich machen

Dass sich unsere Ernährung auf unseren Körper auswirkt, ist bekannt. Aber wusstest du auch, dass das was du isst deine Stimmung beeinflussen kann? Nicht nur Schokolade macht glücklich, es gibt eine ganze Reihe Lebensmittel, die dir helfen können, dich aus deinem Stimmungstief zu befreien. Hier erfährst du, welche das sind.

„Essen und Trinken hält Körper und Seele zusammen“ - das an dem Sprichwort etwas Wahres dran ist, merken wir dann, wenn wir uns nach einem schmackhaften, nährstoffreichen Essen rundum wohl und glücklich fühlen.

Kein Wunder also, dass die richtigen Nahrungsmittel auch bei kleineren depressiven Verstimmungen helfen können.

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Studien haben ergeben, dass uns vor allem eine eiweißarme und kohlenydratreiche Kost mit Stress besser umgehen lässt und langfristig fröhlicher und ausgeglichener macht.

Happyfood Nummer 1: Kohlenhydrate

Kohlenhydratreiche Nahrungsmittel, wie Getreideprodukte, Süßigkeiten und Obst, werden im Körper größtenteils zu Glucose umgewandelt – ein Zucker der die Bauchspeicheldrüse zur Produktion von Insulin anregt. Insulin wiederum erhöht den Typtophanspiegel im Gehirn – die Aminosäure, aus der das Glückshormon Serotonin gebildet wird.

Serotonin arbeitet im Gehirn als Botenstoff und überträgt Informationen von Zelle zu Zelle. Je mehr Serotonin gebildet wird, desto höher ist die kognitive Leistungsfähigkeit.

Hast du dich schon einmal gefragt, warum du besonders im Winter so viel Lust auf Süßes hast? In den lichtarmen Wintermonaten fehlt unserem Körper Vitamin D, das ebenfalls die Bildung von Serotonin im Gehirn bewirkt. Aus diesem Grund sucht er sich eine Alternative und verlangt nach Kohlenhydraten. Doch Vorsicht! Das Verlangen nach Zucker, vor allem nach Einfachzucker, kann zu einer Sucht werden, die unangenehme Begleiterscheinungen, wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Übergewicht mit sich bringt.

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Gewürze hellen die Stimmung auf

Gewürze als Stimmungsaufheller

Der Duft von Ätherischen Ölen kann beruhigen und glücklich machen. Ätherische Öle wirken unmittelbar auf das Gehirn und können auf diese Weise sowohl physische, als auch psychische Prozesse im Körper positiv beeinflussen. Dieser Effekt kann auch beim Kochen mit Gewürzen, wie Nelken, Zimt, Muskat, Lorbeer, Zitronengras und Ingwer erreicht werden. Sie alle verströmen einen intensiven Duft, der das Glücksempfinden steigert.

Walnüsse

Wissenschaftler haben festgestellt, dass ein Zusammenhang zwischen psychischen Problemen und einem Mangel an Omega-3-Fettsäuren besteht. Omega-3-Fettsäuren können in den Gehirnstoffwechsel eingreifen und ähnlich wie Antidepressiva den Serotoninspiegel anheben. Walnüsse sind reich an langkettigen Omega-3-Fettsäuren und haben eine aufmunternde Wirkung.

Fisch

Besonders Makrele, Lachs und Thunfisch verfügen über hohe Mengen an Omega-3-Fettsäuren, die nicht nur den Serotoninspiegel erhöhen, sondern auch die Durchblutung verbessern.

Dunkle Schokolade                    

Dunkle Schokolade enthält neben einigen Mineralien, wie Kalium, Eisen und Magnesium auch Flavanole. Flavanole sind starke Antioxidantien, die eine positive Wirkung auf unser Herz haben. Zudem sorgt sie mit der Aminosäure Typtophan – einer Vorstufe von Serotonin – für gute Laune.

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Rote Beete

Rote Beete gehört, neben Brokkoli, Spinat und Tomaten zu den folsäurereichsten Nahrungsmitteln. Bereits eine Hand voll roter Beete deckt 30 % des Tagesbedarfs an Folsäure. Vor allem roh verzehrt, versorgt sie unseren Körper mit dem wichtigen Vitalstoff.

Wer einen Folsäuremangel hat, der läuft nicht nur Gefahr an Depressionen zu erkranken, sondern leidet häufig auch unter Müdigkeit und Schlaflosigkeit. Zusammen mit Vitamin B12 ist Folsäure besonders wirksam.

Kurkuma

Kurkuma wirkt nicht nur gegen Arthritis, Sodbrennen, Durchfall, Blähungen, Magenschmerzen, Erkältungen und Appetitlosigkeit, sondern sogar gegen depressiver Verstimmung. Wissenschaftler verglichen zu dem Zweck die natürliche Wirkung des in der Kurkuma enthaltenen Stoffs Curcumin mit dem eines gewöhnlichen Antidepressivums. Das Ergebnis war ein ähnlicher stimmungsaufhellender Effekt ohne Nebenwirkungen, da Curcumin die Produktion der Neurotransmitter Serotonin und Dopamin im Gehirn anregt.

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Quelle: Gesundheit-und-Wohlbefinden.net,  Bild: depositphotos bit245 / Subbotina, Text: Meike Riebe