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Grüntee-Extrakt – der gesunde Anti-Aging-Helfer
Traditionsgetränk aus Asien

Grüntee-Extrakt – der gesunde Anti-Aging-Helfer

Grüner Tee – das Traditionsgetränk aus Asien – gilt als besonders gesund und wird auch in Europa immer beliebter. Die Pflanzenstoffe aus dem Grüntee sollen viele Krankheiten vorbeugen oder deren Symptome lindern. 

Ein besonders wertvoller Bestandteil des Grüntees mit zugegeben kompliziertem Namen ist in den Fokus der alternativen Medizin gerückt: Das Epigallocatechingallat, kurz EGCG. Aufgrund seines hohen antioxidativen Potenzials werden seine Wirkungen im Zusammenhang mit Erkrankungen wie Alzheimer, Amyloidose, Diabetes, Darm- und Prostatakrebs, Parkinson oder Multiple Sklerose untersucht. Immer mehr Studien bestätigen die vielseitigen Einsatzfelder in der Krankheitsprävention und -therapie.

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Doch auch Leistungssportler und gesundheitsorientierte Menschen greifen immer häufiger zu Nahrungsergänzungsmitteln, die den Pflanzenstoff enthalten. In ausreichend hoher Menge eingenommen, soll er Alterungsprozessen entgegenwirken und beim Abnehmen helfen. Doch was verbirgt sich hinter dem Stoff und wie wirkt er genau? Wir möchten Ihnen die Herkunft des Grüntee-Extraktes näherbringen und einen Überblick über die positiven Wirkungen geben.

Das Grüntee-Extrakt EGCG

Gesund im Alter durch Grüntee-Extrakt

Epigallocatechingallat (EGCG) ist ein Radikalfänger, beugt vor und wirkt Zellalterungsprozessen entgegen, wodurch es auch im Anti-Aging Bereich an Beliebtheit gewonnen hat. Zudem soll der Stoff eine entzündungshemmende Wirkung haben. Durch eine Attenuierung des Immunsystems können autoimmune Krankheitsbilder, bei denen sich die Immunabwehr gegen körpereigene Proteine wendet, gemildert werden. Die Forschung konzentriert sich aber hauptsächlich auf die Wirkung von EGCG bei Erkrankungen wie Diabetes, Amyloidose, Parkinson, Alzheimer oder auf Darmerkrankungen.

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Neben der positiven Regulation des Blutzuckerspiegels und des Immunsystems gibt es einige Erkrankungen, bei denen die lindernde Wirkung von Epigallocatechingallat bereits nachgewiesen wurde. So können zum Beispiel Proteinablagerungen bei Alzheimer, Demenz und Parkinson aufgehalten, beziehungsweise reduziert werden. Besonders die Nervenzellen im Gehirn profitieren von der entgiftenden und entzündungshemmenden Wirkung des Pflanzenextraktes. So wird er immer öfter zur Prävention und begleitenden Behandlung von Demenz eingesetzt.  Eine Studie mit Patienten, die an Amyloidablagerungen am Herzen litten, hat zum Beispiel gezeigt, dass eine Einnahme von 500 Milligramm täglich die Ablagerungen im Herzseptum um zehn Prozent reduzieren konnte. Weiterhin kann Grüntee-Extrakt oder der regelmäßige Genuss von grünem Tee, das Risiko an Darmkrebs zu erkranken vermindern. So hemmt der Soff die Bildung und die Rezidivierung von Darmpolypen, die eine Vorstufe von Darmkrebs sein können.

Das wertvolle Grüntee-Extrakt in Kapseln

Das wertvolle Grüntee-Extrakt in Kapseln

In Form von Kapseln kann man Grüntee-Extrakt in hoher Dosis einnehmen

Zwei Tassen grüner Tee zum Essen soll die Stärkespaltung hemmen und sich positiv auf die Regulation des Blutzuckerspiegels auswirken. Eine Aufnahme von mindestens fünf Tassen täglich reduziert das Risiko für Herzkreislauferkrankungen, wirkt Alterungsprozessen entgegen und unterstützt das gesunde Abnehmen durch Entwässerung und die Förderung der Fettverbrennung. Sollen Krankheitssymptome reduziert oder Krankheiten gelindert werden, sind noch höhere Mengen nötig.

Um die Aufnahme hoher Mengen an Grüntee-Pflanzenstoffen zu erreichen, sind Nahrungsergänzungsmittel erhältlich. Diese Präparate in Kapsel- oder Trinkpulverform enthalten entweder eine Mischung aus Polyphenolen oder reines EGCG. Bei dem EGCG-Katechin handelt es sich um Epigallocatechingallat. Obwohl grüner Tee noch weitere Katechine, enthält, wird das Epigallocatechingallat hauptsächlich für die gesundheitsfördernde Wirkung verantwortlich gemacht. So soll seine antioxidative Fähigkeit 25 Mal höher sein, als die von Vitamin E.

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Wie viele Tassen Grüntee müssen pro Tag getrunken werden, damit sich eine positive Wirkung auf den Organismus bemerkbar macht? Grüner Tee gilt als gesund, doch mittlerweile sind Nahrungsergänzungsmittel erhältlich, die Grüntee-Extrakte in hochdosierter Form enthalten. Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass man einen Hersteller wählt, der hohe Qualitätsstandards der asiatischen Teepflanze einhält. Wir empfehlen das Nahrungsergänzungsmittel neurofelixir, das neben dem Grüntee-Extrakt EGCG viele weitere wertvolle gesundheitsfördernde Pflanzenextrakte wie Kurkuma, Polyphenole aus roten Beeren, Weihrauch und Süßholzwurzel enthält. Pflanzenstoffe profitieren nämlich von Synergieeffekten. Das heißt, sie wirken stärker, wenn sie in Kombination eingenommen werden. Eine Tagesdosis neurofelixir entspricht ca. 20 Tassen grünem Tee. Das Präparat ist in Kapsel- und Trinkpulverform erhältlich.

Hier geht’s zu neurofelixir
 

Quellen: Bilder: Depositphotos/Kesu01, Goodluz, Irrmago, Text: red

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