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Schnittkäse nachhaltig verpackt
Nachhaltiger Käsegenuss

Abwechslung durch Käse aus der Theke

Wer Käse von der Frischetheke kauft, kann nicht nur zwischen vielen Sorten wählen, sondern auch Einfluss auf die Verpackung nehmen. Hier gibt es Tipps für den Käseeinkauf und Infos zu ein paar richtig feinen Käsesorten – natürlich in Bio-Qualität! 

Beim Käseeinkauf lockt es viele direkt zur Frischetheke. Und das nicht ohne Grund. So wird der Käse dort frisch zugeschnitten und die gewünschte Menge selbst bestimmt. Das hilft beim Vermeiden unnötiger Lebensmittelabfälle. Auch Verpackungsabfall fällt weniger an. Zum Beispiel indem man darum bittet, den Käse in eigens mitgebrachte Boxen zu legen. Ist keine Box zur Hand, kann man an der Frischetheke auch nach nachhaltigen Käsepapieren fragen.

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Einen neuen Lieblingskäse entdecken

Neben einer fachkundigen Beratung kann man an der Frischetheke den ein oder anderen Käse vor dem Kauf kosten. So wird nicht nur ein Fehlkauf vermieden, sondern vielleicht sogar ein neuer Lieblingskäse entdeckt. Denn die Frischetheke bietet mit ihrem meist sehr bunten Käsesortiment in der Regel mehr Abwechslung als das Kühlregal. Dabei wird besonders die saisonale Variation von vielen Käseliebhabern geschätzt. Auch im Biokäse-Bereich gibt es saisonale Köstlichkeiten an der Frischetheke – zum Beispiel die Saison-Schnittkäse von ÖMA aus Allgäuer Bioland-Milch.

Vier-Saison Schnittkäse

Schön deftig im Sommer: Käsegenuss mit Zwiebel, Schnittlauch und Weizenbier

Ab Mitte Mai gibt es den Braumeister zu probieren. Dieser Genießer-Käse macht seinem Namen alle Ehre, denn er wird während der Reifezeit mit Weizenbier gepflegt. Neben feinem Bier-Aroma enthält der sommerliche Käse auch geschmackvolle Zutaten wie Zwiebel und Schnittlauch. Der Braumeister passt wunderbar zur sommerlichen Brotzeit im Freien.

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Fein und nussig im Herbst: ein Käse voller Kürbiskerne

Nicht nur optisch wird der Käse namens Kürbiskopf von Kürbiskernen geschmückt. Auch geschmacklich hat die Kombination aus feinwürzigem Käse und Kürbiskernen einiges zu bieten. Während seiner sechswöchigen Reifezeit auf Fichtenholz wird der Kürbiskopf von Hand mit Rotkulturen gepflegt.

Exquisit durch den Winter: Trüffelaroma im Käse

Trüffelschwein nennt sich der fein-cremige Schnittkäse aus der Wintersaison. Das Besondere an diesem Käse: Er wird mit schwarzen Trüffelstückchen veredelt und von Hand gepflegt. Mit seinem würzigen und charaktervollen Aroma passt er richtig gut auf die winterliche Käseplatte.

Würziger Start ins Frühjahr: Käse mit Bärlauchfrische

Zur neuen Frische des Frühjahrs passt der Brummbär. Dieser Käse verdankt seinen Namen dem Bärenknoblauch, heute bekannt als Bärlauch. Für einen besonders würzigen Geschmack wird Bärlauch in den Käseteig gegeben. So wird die Frühjahrsfrische in einem über Wochen gereiften Käse eingefangen.

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Feinster Bio-Käse aus dem Allgäu

Käseherstellung

Die von Natur aus laktosefreien Saison-Schnittkäse von ÖMA sind ausschließlich im Naturkost-Fachhandel erhältlich. Hauptzutat der feinen Käse ist hochwertige Bioland-Milch aus dem Allgäu, wo auch die Herstellung stattfindet. Die Käsemanufaktur Allgäu liegt in Kimratshofen, einer kleinen Gemeinde in der Nähe von Kempten. Dort entstehen unter der Leitung von Käsermeister Max Sontheim in Handarbeit und nach Reifung auf Fichtenholz allerlei feine Schnittkäse. Unterstützt wird die traditionelle Handarbeit durch modernste Technologien.

Übrigens: Für diese Schnittkäse von ÖMA wird mikrobielles Lab verwendet, somit sind sie auch für Vegetarier geeignet.

Weitere Infos finden Sie unter: www.oema.de

Quelle: ÖMA (Ökologische Molkereien Allgäu), Bilder: Depositphotos/tycoon, ÖMA , Text: red