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Käsefondue
Mit und ohne Alkohol

Käsefondue zubereiten: Tipps und leckere Variationen

In der kalten Jahreszeit und insbesondere zu Weihnachten und Silvester ist Käsefondue ein beliebter Klassiker. Es wärmt behaglich von innen, vereint Freunde und Familie und lässt sich wunderbar variieren. Wir verraten wie.

Käsefondue ist ein echtes Traditionsgericht aus der Schweiz, was auch hierzulande immer beliebter wird. Und das ist auch kein Wunder. Denn wer kann schon einem Topf mit geschmolzenem Käse widerstehen, den man gemeinsam mit der Familie oder Freunden an einem Abend leertunkt.

Doch Käsefondue bedeutet vor allem eins: Zeit. Zeit bei der Zubereitung und Zeit, gemeinsam mit den Liebsten am Tisch zu sitzen, zu plaudern und gelegentlich ein Brotwürfel in den geschmolzenen Käse zu tunken. Damit das Gesellige überwiegt, lohnt es sich, zu einem fertigen Käsefondue zu greifen – denn das gibt es durchaus in hervorragender Qualität. So zum Beispiel von ÖMA.

Käsefondue mit drei Käsesorten in Bioland-Qualität

Das ÖMA Allgäuer Käsefondue besteht aus drei hochwertigen Allgäuer Käsesorten (Emmentaler, Bergkäse und Cheddar) in Bioland-Qualität. Alle Sorten werden aus Rohmilch und mikrobiellem Lab hergestellt, weshalb sie auch ideal für Vegetarier geeignet sind.

Der Bio-Käse wird nach dreimonatiger Reifezeit grob geraspelt, von Hand gemischt und abgefüllt. Zu kaufen gibt es die Reibemischung in Bioläden, Biosupermärkten und teils Reformhäusern.

Die Zubereitung des Käsefondues geht kinderleicht, sodass man am Ende absoluten Genuss und zugleich noch viel gemeinsame Zeit mit den Liebsten hat.

Grundrezept für ein leckeres Käsefondue: So geht`s

Freunde beim Fondue essen

Für ein klassisches Käsefondue für zwei Personen gibt man 300g ÖMA Allgäuer Käsefondue mit etwa 5ml Obstler und 200 ml trockenem Weißwein in einen Fonduetopf. Unter ständigem Rühren wird der Käse bei schwacher Hitze zum Schmelzen gebracht. Einige Zeit köcheln und anschließend das Ganze je nach Geschmack mit Gewürzen verfeinern – schon kann es losgehen.

Den Fonduetopf auf einem Rechaud auf den Tisch stellen, weiter leicht köcheln lassen und die Gäste rufen. Mit einem Korb voll gewürfeltem Weißbrot kann dann das große Tunken beginnen.

Käsefondue zubereiten: Zahlreiche Varianten bringen Schwung in den Käsetopf

Wer nun noch denkt, Käsefondue ist nicht mehr als ein Pott Käse mit etwas Brot, wird leider enttäuscht. Angefangen beim Käse über die unterschiedlichen Flüssigkeiten bis hin zu den Beilagen sind der Kreativität beim Käsefondue keine Grenzen gesetzt. Die Komponenten lassen sich wunderbar variieren, sodass für jeden Geschmack etwas dabei ist. ÖMA hat ein Überblick über die vielen Kombinationsmöglichkeiten zusammengestellt:

  • Klassisch wird beim Käsefondue der Käse in Wein und Kirschwasser geschmolzen. Wer auf Alkohol verzichtet oder einen herberen Geschmack bevorzugt, greift zu Bier, Saft oder Buttermilch.
  • Mit unterschiedlichen Gewürzen kann man dem Käsefondue das gewisse Etwas verleihen. Es eignen sich unter anderem Chili, Paprika, Muskat, Pfeffer, Knoblauch oder verschiedene Kräuter.
  • Das Käsefondue wird traditionell mit Brot genossen und es ist für den Fondueabend das A und O. Dabei ist es egal, ob man Weißbrot, Bauernbrot, Vollkornbrot oder ein Ciabatta bevorzugt.
  • Aber auch Beilagen wie rohes oder vorgegartes Gemüse (Tomaten, Brokkoli, Artischocken, Kartoffeln o.ä.) lassen sich wunderbar in die Käsemasse tunken.
  • Wer es fruchtiger mag, kann sich an Obst wie beispielsweise Trauben, Feigen oder Birnen versuchen.
  • Wer wagt, gewinnt. Warum also mal nicht außergewöhnliche Zutaten probieren und getrocknete Feigen, Cranberries oder Oliven verwenden.
Allgäuer Käsefondue

Käsefondue von ÖMA

Käsefondue von ÖMA: Nichts als reiner Käse

Der Vorteil vom ÖMA Allgäuer Käsefondue im Gegensatz zu anderen Fertigmischungen ist, dass das Produkt keine Flüssigkeit enthält. Andere Hersteller mischen dem Käsefondue meist Alkohol also Wein oder Bier bei, was allerdings nicht für jeden die richtige Wahl ist.

ÖMA verzichtet auf den Zusatz und bietet eine reine Käsemischung. Dieser wird lediglich etwas Stärke beigemischt, welche beim Schmelzen für die gewünschte Sämigkeit des Käsefondues sorgt. So kann man je nach Geschmack und Vorlieben bei der Auswahl der Gewürze und der Flüssigkeiten selbst entscheiden.

Käsefondue: Flüssigkeiten je nach Geschmackstyp variieren

Aufgrund der Corona-Krise wird Weihnachten und Silvester sowieso anders ausfallen als sonst. Warum also nicht auch beim Käsefondue Abwechslung in die Sache bringen und bei der Feier im kleinsten Kreis die Liebsten mit einer Rezept-Variante beim Käsefondue überraschen.

Zwar scheiden sich bereits bei der Auswahl der Käsesorten die Geister, doch ÖMA hat in zahlreichen Tests eine ideale Rezeptur und Kombination aus Emmentaler, Bergkäse und Cheddar entwickelt, die bei den meisten Käsefondue-Liebhabern unangefochten gut ankommt. Bringt man also lieber etwas Abwechslung bei der Zubereitung und den Gewürzen ins Spiel.

Käsefondue ohne Alkohol zubereiten: Steht dem Original in nichts nach

Traditionell wird beim Käsefondue der geriebene Käse in Weißwein geschmolzen und mit etwas Schnaps - idealerweise ein Obstbrand oder Kirschwasser – abgeschmeckt. Sind allerdings Kinder am Tisch oder man möchte auf Alkohol verzichten, ist auch das kein Problem. Verwendet man als Ersatz für den Wein beispielsweise einen hellen Traubensaft, steht das Käsefondue dem Original in nichts nach. Bei den besten Variationen für die Flüssigkeiten beim Käsefondue ist für jeden Geschmackstyp etwas dabei:

  • Die Weinselige: Wer den klassischen Geschmack eines Käsefondues liebt, köchelt ihn mit einem trockenen Weißwein und einem Schuss Obstler oder Kirschwasser.
  • Der Bierlaunige: Das Käsefondue darf gerne etwas herber im Abgang sein? Dann ist die ideale Flüssigkeit das Lieblingsbier oder auch die alkoholfreie Variante.
  • Die Süße: Kontraste im Geschmack schrecken nicht ab? Dann lohnt sich die Kombination mit einem würzig-aromatischen Käse und der fruchtigen Note von hellem Traubensaft.
  • Der Milchbubi: Ein Käsefondue muss nach Käse schmecken – also mild und natürlich: Dann ist Buttermilch die optimale Zugabe. Alternativ kann man auch normale Milch verwenden. Das Ganze nennt sich dann Walliser Fondue.

Mit diesen Tipps und abwechslungsreichen Fondue-Variationen wird ein Abend in geselliger Runde bestimmt nicht langweilig – sodass man Fondue von nun an am liebsten zu jeder Jahreszeit zubereiten möchte. Doch nun steht erst einmal Weihnachten und Silvester vor der Tür. Und mit was lässt es sich besser der Corona-Krise trotzen als mit einer ordentlichen Portion Käse.

Quellen: ÖMA, Bilder: Depositphotos/studioM, sumners, ÖMA, Text: Lisa Bender