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Baby im Strampler
Babykleidung mieten

Baby made by yourself – Babykleidung gemietet

Werdende Eltern müssen sich bei der Babyausstattung die Frage stellen „Was ist das beste für mein Kind?“ Das kann stressig sein und die vielen Neuanschaffungen gehen auch ins Geld. Das Mieten von Babykleidung kann dabei sehr hilfreich sein. 

Welche Kleidung braucht mein Baby?

Genau steht bis zur Geburt nicht fest, welche Kleidergröße für die Erstausstattung der Babys optimal ist. Vorsichtshalber schenken daher Verwandte und Freunde eine Menge Sachen in verschiedenen Größen. In den ersten Monaten sammeln sich dadurch ständig große Wäscheberge an. Es gibt Alternativen, wie gebrauchte Babykleidung nicht zum Wäschemonster im Kleiderschrank wird und der Wäschetausch Geld spart.

Neue, gern genommene Idee: Kleidermiete für Babyausstattung

Babykleidung

Ein Baby ist einzigartig und soll dementsprechend einzigartig gekleidet sein. Dem kleinen Racker ist es aber egal, welche coolen Aufdrucke oder Kleiderschnitte Body, Strampler oder Schlafsack haben. In Nullkommanichts ist er herausgewachsen. Klar muss in dieser starken Wachstumsphase die Kleidung mehrfach täglich gewechselt werden. Dennoch sieht sie fast immer noch gut aus, wenn es Zeit für einen Größenwechsel wird. Durch die noch junge Idee der Kleidermiete lassen sich Berge wenig getragener Kinderkleidung vermeiden und der Geldbeutel für andere Anschaffungen schonen.

Größentabellen als Anhaltspunkt für Baby- und Kinderkleidung

Um Eltern beim Einkauf zu helfen, stehen internationale Größentabellen für Kleidung, Schuhe und Accessoires zur Verfügung. Diese Größenangaben sind jedoch für Deutschland und Europa, die USA oder Asien unterschiedlich angegeben. Hilfreich ist hier eine Größentabelle für Kinderkleidung mit Umrechnungshilfe mit Umrechnungshilfe. Söckchen und Babyschuhe sollten stets eine Nummer größer ausgewählt werden. Lauflernschuhe müssen akkurat sitzen und werden am besten individuell durchprobiert. Auch für gemietete Babykleidung bieten Größentabellen einen akzeptablen Anhaltspunkt zur richtigen Passform von Mützchen, Schühchen und Strampler.

Babys Haut nicht überstrapazieren

Die Stoffe für hautfreundliche Babykleidung dürfen keine reizenden Inhaltsstoffe enthalten. Das macht die Auswahl beim Kauf wie bei der Kleidermiete vor allem für besonders sensible Babys schwierig. Die großen Modedesigner kommen modebewussten Familien und dem Wunsch nach hautfreundlichen Stoffen entgegen. Mit Babykleidung aus natürlichen Materialien und aus biozertifizierter Produktion haben die Hersteller auf den Anspruch auf Natürlichkeit reagiert. Übrigens sind Reizstoffe in bereits getragener Babykleidung durch vorige Waschprozesse kaum bis gar nicht mehr enthalten.

Baby-Mietkleidung – finanzielle Entlastung auch für Mehrlingseltern

Baby Zwillinge

Klassisch wandert die Babykleidung unter Geschwistern von groß zu klein. Mehrlingseltern müssen auf Größenänderungen immer zwei- bis mehrfach gleichzeitig reagieren. Für sie kann sich die Ausschau nach mitwachsender Kleidung lohnen. Die bislang wenigen Hersteller bringen mehrere Knöpfe mit versetzten Knopflöchern oder versteckte Klettverschlüsse für eine spätere Verlängerung an. Bei der Stoffauswahl folgt das Prinzip ebenfalls dem Bio-Trend. Natürliche Stoffe aus Herstellung ohne Dünger-, Pestizid- oder sonstige chemische Belastung sind nachhaltig und gleichzeitig angenehm für Babys mit allergischer Neigung.

Späterer Neigung zu Allergien von Anfang an vorbeuge

Der Erstkontakt der Babyhaut mit der Umwelt kann bereits über späteres Überreagieren auf bestimmte Inhaltsstoffe in der Kleidung entscheiden. Daher muss bei gekaufter oder gemieteten Sachen auch die Pflege der Babykleidung so sensibel wie möglich erfolgen. Optimal sind natürliche Stoffe, die hohe Waschtemperaturen aushalten. Gut ist der Ersatz von Weichspülern durch wenige Tropfen Essigessenz oder einer Natron-Wasser-Mischung im Weichspülfach.

Fazit:

Babykleidung verlangt frisch gebackenen Eltern in den ersten Lebensmonaten und -jahren hohe finanzielle Einsätze ab. Kleidermiete ist eine gute Alternative, vor allem bei der Entscheidung für Kleidung aus natürlichen, unbelasteten Materialien. Bei der Wäsche lassen sich reizverdächtige Inhaltsstoffe gut durch bewährte, günstige Hausmittel bei gleichem Effekt ersetzen.

Quellen: Bilder: Pexels/Victoria Borodinova, Sarah Chai, Depositphotos/xorec300189@yandex.ru