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Nachhaltiges Kochen

Ressourcen schonende Tipps für die Küche

Heute nehmen wir die gesamte Küche unter die Lupe und stellen einige Kniffe vor, mit denen wir bei einer unserer Lieblingsbeschäftigungen – dem Zubereitung und Kochen von leckeren Speisen - etwas für die Umwelt tun können.

Sparsam Wasser kochen: Mit Induktion und der richtigen Kochfläche können Sie schon ziemlich effizient kochen. Die Hitze entsteht dort, wo sie gebraucht wird, also nur im Topf. Ein zusätzlicher Trick kann aber helfen, noch mehr Energie zu sparen. Verwenden Sie einen Wasserkocher, um das Wasser auf die richtige Temperatur zu bringen und kochen Sie dann auf der Kochfläche weiter. Aber achten Sie darauf, dass der Kocher auch regelmäßig entkalkt wird. Je weniger Kalk am Heizwendel, desto besser ist die Kochleistung.

Das Frühstücksei: Wasser zum Kochen bringen, Eier rein und für das gewünschte Ergebnis die richtige Kochzeit wählen. So weit, so gut. Doch wie viel Wasser braucht es eigentlich zum Eier-Kochen? Gerade mal einen Finger breit Wasser im Topf genügt völlig. Deckel drauf und los geht’s. Das verdampfende Wasser sorgt für die richtige Umgebungstemperatur. So ist das Ei am Ende genau so, wie es euch schmeckt.

Wochenendeinkäufe mit der ganzen Familie: Natürlich will man seine Liebsten immer gern um sich haben. Aber wie sieht es mit den Wochenendeinkäufen aus? Muss die Fahrt zum Supermarkt wirklich zum Familienausflug werden? Besser nicht. Je mehr Personen im Fahrzeug sitzen, desto höher ist auch der Energieverbrauch. Das geht auf Dauer ins Geld und belastet zusätzlich die Umwelt. Und – seien wir mal ehrlich – es kostet auch persönlich viel mehr Energie. 

Nachhaltigkeit in der Küche beginnt bei der Wahl der Kochfläche

Es zählt aber eben nicht nur, wo und wie eingekauft wird, sondern auch worauf das Essen zubereitet wird. Eine SCHOTT CERAN® Glaskeramik-Kochfläche punktet in Bezug auf Nachhaltigkeit in vielfältiger Weise.

Es beginnt schon bei dem Rohstoff Quarzsand, dem Hauptbestandteil von Glas und Glaskeramik. Dieser kommt in der Natur in nahezu unbegrenzter Menge vor. Zusätzlich werden in der Glasproduktion die Scherben recycelt – SCHOTT in Mainz macht dies zu 98%. Nachhaltig bleibt alles auch im täglichen Einsatz in der Küche. So können Sie sich nicht nur über den im Frühling beliebten, schmackhaften Spargel mit Sauce Hollandaise freuen, sondern auch über eine Glaskeramik-Kochfläche, die ohne den Einsatz von Schadstoffen in der Produktion hergestellt wurde.

Nachhaltige Schmelztechnik

Nicht nur in der Rohstoffgewinnung hat das Thema Nachhaltigkeit für SCHOTT höchste Priorität, sondern auch im Produktionsverfahren spielt es eine zentrale Rolle: Die Mainzer sind der weltweit erste Hersteller von Glaskeramik-Kochflächen, der ein umweltfreundliches, patentiertes Produktionsverfahren einsetzt. Wo andere Hersteller nach wie vor giftige Schwermetalle wie Arsen und Antimon verwenden, kommen sie ohne den Zusatz von Schadstoffen aus. So ersparen SCHOTT und Sie als Konsument der Umwelt Jahr für Jahr über 180 Tonnen dieser Schwermetalle. Apropos Patent: Jedes dritte Patent, das SCHOTT CERAN® anmeldet, ist umweltrelevant. Darum sind auch die keramischen Dekorfarben selbst entwickelt, bleifrei und frei von toxischen Schwermetallen für die Umwelt und für einen unbedenklichen Kontakt mit Lebensmitteln.

Zertifiziert umweltfreundlich

Unsere Kochflächen sind vom TÜV Rheinland zertifiziert. Das Institut kontrolliert unser Produkt regelmäßig und garantiert, dass es frei von Schadstoffen und für den Kontakt mit Lebensmitteln geeignet ist

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Quellen: Schott, Bild: Schott, Autor: red