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Antibiotika müssen immer bis zum Ende der Therapie genommen werden, auch wenn die Symptome schon verschwunden sind.
Vorsicht bei Antibiotika!

Vorsicht bei sorgloser Antibiotika-Einnahme!

Antibiotika wird in Deutschland viel zu häufig verschrieben – meist ohne die Notwendigkeit, man sei aber damit „auf der sicheren Seite“. Antibiotika können im Körper sogar Langzeitschäden hervorrufen, die im Darm ihren Ursprung haben. Wir zeigen diese und eine mögliche Begleittherapie, die die schädliche Wirkung ausschalten kann.

Der Gebrauch von Antibiotika

In der Medizin sind Antibiotika mittlerweile ein fester Bestandteil, was die Behandlung bakterieller und infektiöser Krankheiten anbelangt. Darunter fallen Wirkstoffe wie Tetrazykline, Cephalosporine, Makrolide, Nitrimidazole, Gyrasehemmer, Aminoglykoside, Sulfonamid-Kombinationen und das bekannte Penicillin. Allgemein sind Antibiotika Stoffwechselprodukte von Bakterien und Pilzen und bedeutet „gegen das Leben“. Sie richten sich also gegen lebende Organismen in unserem Körper, aber nur gegen Bakterien aller Art. Aus diesem Grund ist es riskant, bei einer Grippe oder einer Erkältung Antibiotika einzunehmen (außer man leidet währenddessen noch unter einer bakteriellen Infektion). Hierbei sind Viren die Übeltäter und denen kann man mit Antibiotika nicht beikommen. Viren und Pilze sind gegen diese Stoffe immun!

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Antibiotika werden oft wahllos verschrieben

Und genau hier liegt der Knackpunkt. Über die Hälfte aller verordneten Antibiotika-Therapien sind medizinisch nicht notwendig und werden dennoch verschrieben, weil sie als „sichere Bank“ gelten. Ein Teufelskreis bricht aus: Durch die häufige Einnahme entstehen oft Resistenzen gegen die das lebende Bakterium kämpfenden Wirkstoff. Krankheitserreger entwickeln Anpassungsmechanismen gegen Antibiotika, die sie von „überlebenden“ Bakterien übernommen haben. Denn Antibiotika sollten immer nach der ärztlichen Einnahmeempfehlung und bis zum Therapieende eingenommen werden, damit auch die letzten krankmachenden Bakterien verschwinden. Die meisten Menschen jedoch brechen die Einnahme ab, wenn sie sich besser fühlen und die Symptome verschwinden. Muss dann nach einiger Zeit erneut ein Antibiotikum eingenommen werden, wissen die Bakterien genau, „wer ihnen an den Kragen will“. Die Folge: Um vollständig geheilt werden zu können, muss in diesem Fall fortwährend das Medikament geschluckt werden. Ärzte verschreiben zudem häufig sogenannte Breitband-Antibiotika, die gegen eine breite Palette von Krankheitserregern ausgerichtet sind. Daraufhin werden diese Bakterien aber genauso schnell gegen eine hohe Anzahl verschiedener Antibiotika immun! Und die häufige Einnahme hat immense Auswirkungen auf unseren Körper.

Antibiotika können viele Nebenwirkungen mit sich bringen und gefährliche Bakterien resistent machen.

Viele Patienten brechen eine Antibiotika-Behandlung zu früh ab, dies kann fatale Folgen haben.

Folgen des Antibiotika-Konsums

Zur Erinnerung: Antibiotika wirken nur gegen Bakterien, nicht gegen Viren oder Pilze. Antibiotika hemmen einerseits die Vermehrung von Bakterien, indem sie die Teilung verhindern und andererseits zerstören sie die Bakterien vollends. Werden also über einen längeren Zeitraum oder häufig bspw. Penicilline oder Makrolide eingenommen, verschiebt sich das Verhältnis von Viren, Bakterien und Pilzen in unserem Körper zugunsten der Pilze und Viren. Dann haben diese das „Ruder in der Hand“ und verursachen Erkrankungen wie Masern, Mumps, Grippe und Hepatitis. Pilze begünstigen u.a. die Bildung von Hefepilzen. Und damit nicht genug: In unserem Organismus sind unzählige Bakterien verteilt, gute und schlechte. Gute Bakterien finden wir u.a. in unserer Mundhöhle und ganz besonders im Darm, wo über 1.000 verschiedene Darmbakterien zu finden sind. Jeder hat schon mal von der Darmflora gehört, die intakt und im Gleichgewicht bleiben soll.

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Bei der Antibiotika-Einnahme werden aber auch die essentiellen und nützlichen Bakterien neben den schädlichen zerstört! Gerade der Darm ist ein lebenswichtiger Stoffwechselmotor für jeden Menschen. Hier werden Nährstoffe aufgenommen, krankheitsbekämpfende Zellen im Blut gebildet, der Stoffwechsel reguliert, die Psyche beeinflusst, uns vor Krankheitserregern und Giftstoffen bewahrt und das Immunsystem gestärkt. Und all diese Vorgänge können von den probiotischen Bakterien, die dem Antibiotikum zum Opfer fallen, nicht mehr aufrechterhalten werden! Die Folgen sind äußerst vielfältig und zum Teil lebensbedrohlich. Durchfälle, Allergien, Übergewicht. Besonders die oft verschriebenen Breitband-Antibiotika können das Bakterium Clostridium difficile derart beeinflussen, dass es sich stark vermehrt und Gifte produziert, die wiederum lebensgefährliche Durchfälle auslösen.

Ich muss Antibiotika einnehmen – wie kann ich mich schützen?

Im Notfall ist die Einnahme von Antibiotika zwingend notwendig und sollte nicht aus Angst vor Nebenwirkungen abgebrochen oder unterlassen werden. Wichtig ist:

  • Korrekte Einnahme: Immer die Einnahmeempfehlung einhalten und bis zum Therapieende konsequent durchziehen, sonst können Resistenzen entwickelt werden.
  • Milch, Alkohol und säurehaltiges Obst während der Einnahme nicht verzehren, sie vermindern die Wirkung des Medikaments.
  • Über Nebenwirkungen mit dem Arzt sprechen.

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Die Regulatessenzen von Dr. Niedermaier Pharma bringen das Verhältnis von Bakterien, Pilzen und Viren wieder ins Gleichgewicht.

Natürliche Unterstützung für die Einnahme von Antibiotika.

Eine gesunde, natürliche und hochwirksame Alternative dazu stellen bspw. die einzigartigen Regulatessenzen von Dr. Niedermaier Pharma dar. Diese sollen während der Antibiotika-Therapie zusätzlich eingenommen werden und im Idealfall sogar anstelle von Antibiotika eingenommen werden! Sie sorgen dafür, dass das gestörte Milieu wieder ins Gleichgewicht kommt, die Darmschleimhaut regeneriert und das Verhältnis von Bakterien, Pilzen und Viren harmonisch ausbalanciert wird. Dies geschieht durch die sogenannte enzymatische Regulierung, dem Zusammenspiel mit den Komponenten der Milchsäurebakterien aus der Fermentation und der rechtsdrehenden Milchsäure der kaskadenfermentierten Regulatessenzen. Nur so kann gewährleistet werden, dass die gesunde Darmflora auch trotz Antibiotika-Einnahme gesund erhalten bleibt und das Verhältnis nicht zugunsten der Viren und Pilze kippen kann. Und auch nach der Beendigung der Einnahme sollte der biologische Immunregulator Rechtsregulat Bio weiterhin als Kur eingenommen werden. Es unterstützt den Menschen dabei, wieder in die Gesundheitsspirale zurückzukehren und auch dort zu bleiben. Die abschließende Kur erhält das Milieu weiterhin und dauerhaft vital und gesund. Ein weiterer toller Nebeneffekt: Die Regulatessenzen unterstützen die Erreger-Abwehr, sodass Infektionen schneller geheilt werden können!

Probieren Sie es doch mal aus! Tun Sie sich und vor allem Ihrer Darmschleimhaut den Gefallen, auch während einer Antibiotika-Therapie gesund und gestärkt daraus wieder hervorzugehen!

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Quellen: Diagnose Endlich Gesund Buch, Bild: Dr. Niedermaier Pharma GmbH,Depositphotos/racorn,ammza12, Voyagerix, Text: Svenja Oeder