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Bis Februar 2016 soll am Werksstandort in Thailand ein Biotop errichtet werden
Projekt zum Artenschutz

Projekte für Aufforstung und Artenschutz

Weltweit agierende Unternehmen setzen nicht nur in Deutschland zunehmend auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit. An vielen Standorten werden zunehmend nachhaltige Maßnahmen realisiert, etwa um die Artenvielfalt zu erhalten. Ein Beispiel ist dieser Reifenhersteller.

Dass das Thema Nachhaltigkeit inzwischen in den meisten Branchen Fuß gefasst hat, zeigen beispielhaft die Maßnahmen des japanischen Reifenherstellers Yokohama. Neben einem Projekt zum Schutz der Wildtiere im Khao Yai National Park in Thailand hat das Unternehmen es sich etwa zum Ziel gesetzt, an allen Standorten rund um den Globus bis 2017 eine halbe Million Bäume zu pflanzen. Bisher ist knapp die Hälfte geschafft: Mit rund 200.000 Bäumen ist die Aufforstung schon ein gutes Stück vorangekommen.

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Aufbau eines Biotops bis Februar 2016

Ein gutes Drittel davon hat wiederum der Werksstandort in Thailand zu verantworten. Dort gibt es außerdem seit einigen Jahren verstärkte Bemühungen zur Erhaltung der Artenvielfalt vor Ort. Mitarbeiter des Reifenherstellers haben Proben gesammelt und Fotos gemacht und so eine Datenbank aufgebaut, in der verschiedene Tierarten und deren Lebensraum, Nahrungsangebot und natürlicher Lebenszyklus verzeichnet sind. Auf dieser Basis sollen in Zukunft weitere Maßnahmen zum Artenschutz folgen.

Aktuelle Pläne betreffen den Aufbau eines Biotops, das im Februar 2016 fertiggestellt werden soll. Als Grundlage für die Ortswahl  und zur Bestimmung des ökologischen Status Quo wurde eine Analyse vorgenommen, die sich hauptsächlich auf Vögel, Schmetterlinge und Libellen konzentrierte. Diese drei Tierarten geben wichtige Auskünfte, unter anderem über den Zustand und Reichtum eines Ökosystems, die Wasserqualität oder ökologische Veränderungen.

Im Rahmen eines Events zeigten Mitarbeiter ihre Bemühungen zum Artenschutz

Quelle: Yokohama Reifen GmbH, Bild: Yokohama Reifen GmbH, Text:  Ronja Kieffer