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Lichtvergleich - © TU Berlin - bine.info

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Das richtige Licht machts

Zu wenig Tageslicht oder eine ungünstige Beleuchtung strengen die Augen an und bringen unseren Tag-Nacht-Rhythmus durcheinander. Dank neuer Beleuchtungstechniken wird unsere innere Uhr wieder in den Takt gebracht und der Energiebedarf kann um bis zu zwei Drittel gesenkt werden.

Natürliches Licht ist wichtig für unser Wohlbefinden und steuert unseren Tag-Nacht-Rhythmus. Künstliches Licht kann unsere innere Uhr zwar unterstützen, ist aber bei weitem nicht so förderlich für das Wohlbefinden und die Gesundheit wie Tageslicht.  Besonders im Büro oder in der Schule, also Orte an denen man viel Zeit verbringt, sind die Lichtverhältnisse häufig nicht besonders gut. Zu dunkel, zu hell, zu wenig Tageslicht. Allerdings können jetzt neueste optimierte Leuchten- und Vorschalttechniken helfen unseren chronobiologischen Schlafrhythmus in Balace zu halten. Außerdem sorgen die Techniken ganz nebenbei für ein enormes Energieersparnis von bis zu zwei Dritteln.

Außerdem spielt auch die Beleuchtungsstärke eine wichtige Rolle. Unsere Augen können unterschiedliche Sehaufgaben, wie etwa Lesen oder am Computer arbeiten, bei in bestimmten Beleuchtungsstärken besser bewältigen. Mit der Richtigen Lichtintensität kann man also die Augenentlasten.

Quelle: BINE/Text: Marie A. Wagner

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