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Elf deutsche Hochschulen richten ihre universitären Prozesse in Richtung einer nachhaltigen Zukunft aus
Nachhaltige Entwicklung

Elf Hochschulen fördern nachhaltige Entwicklung

Elf deutsche Universitäten haben die Zeichen der Zeit erkannt und fördern aktiv eine nachhaltige Entwicklung. Gemeinsam arbeiten sie daran, bestimmte praktische und wissenschaftliche Handlungsfelder aus dem Hochschulalltag für eine nachhaltige Zukunft zu optimieren.

Das Projekt, an dem sich elf deutsche Hochschulen beteiligen, trägt den Namen HOCHN und wird bis 2018 mit rund 2,5 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt. Ziel ist es, ein gemeinsames Nachhaltigkeitsverständnis zu entwickeln und diesem entsprechend die universitären Prozesse systematisch auf eine nachhaltige Zukunft auszurichten.

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HNEE ist Pionier bei der nachhaltigen Entwicklung

Mit dabei ist auch die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE), die als Nachhaltigkeitspionier ihre Erfahrungen mit den übrigen Beteiligten teilen kann. Die HNEE hat sich im Sommer 2016 als eine der ersten deutschen Hochschulen durch eine Erklärung zum hochschulspezifischen Deutschen Nachhaltigkeitskodex beim Rat für Nachhaltige Entwicklung dazu verpflichtet, regelmäßig über den Stand der nachhaltigen Entwicklung an der Universität zu berichten und die im Sinne der Nachhaltigkeit erbrachten Leistungen strukturiert darzulegen.

Die Hochschule in Eberswalde gilt als Nachhaltigkeitspionier

Die Hochschule in Eberswalde gilt als Nachhaltigkeitspionier.

Koordiniert wird das Verbundprojekt HOCHN vom Kompetenzzentrum Nachhaltige Universität  der Universität Hamburg. Einsatz für die nachhaltige Bildung zeigen außerdem die Freie Universität Berlin, die Universität Bremen, die Technische Universität Dresden, die Universität Duisburg-Essen, die Leuphana Universität Lüneburg, die Ludwig Maximilians-Universität München, die Universität Tübingen, die Hochschule Zittau/Görlitz sowie die Universität Vechta. Durch die Etablierung eines Netzwerkes soll der Erfahrungsaustausch gefördert werden, von dem letztlich alle Hochschulen in ihrer nachhaltigen Entwicklung profitieren. Weitere Informationen erhalten Sie auf den Internetseiten der HNEE.

Quellen: Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE), Bilder: Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE), Text: Ronja Kieffer