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Der Nachhaltigkeitsbericht des Geschäftjahres 2013 von © IKEA Deutschland

© IKEA Deutschland

IKEA Deutschland wird nachhaltiger

IKEA arbeitet emsig daran, sein ramponiertes Image hinsichtlich Umweltzerstörung oder billiger Ware entgegen zu arbeiten. Laut aktuellem Nachhaltigkeitsbericht scheint es auch zu gelingen.

Die Ideen und Initiativen hinsichtlich nachhaltiger Strategien bei IKEA sind vielfältig. Sie reichen vom aktiven Umweltschutz bis zur Produktverbesserung.

Die 48 deutschen Einrichtungshäuser wollen am Puls der Zeit sein. Konkret sieht das so aus: Akut-Hilfe für Flutopfer, Insektenhotels und Nistkästen als Umweltengagement, Lampensanierung für einen Kindergarten oder nachhaltige Energieverbesserung.

Ulf Wenzig, Sustainability Manager IKEA Deutschland erklärt dazu: „In Deutschland investiert IKEA verstärkt in Wind- und Solarenergie, gleichzeitig gibt es zahlreiche Initiativen, den Energieverbrauch in unseren Einrichtungshäusern zu senken“. Das ist eine Neuerung, denn die Produktion von eigenem Strom war vor einigen Jahren noch undenkbar für ein Unternehmen, dem man totale Gewinnmaximierung vorwirft. Umso erfreulicher, dass ein Einlenken stattgefunden hat, von dem auch der Konsument profitieren kann.

Drei einfache Ziele sollen so das schwedische Traditionsunternehmen in Deutschland zu neuem Erfolg führen und so auch etwas für sein Image leisten.

Die im Nachhaltigkeitsbericht anvisierten Ziele lauten konkret:

1. Den Menschen ein nachhaltigeres Leben zu Hause zu ermöglichen
2. Energie- und Ressourcen-unabhängig zu arbeiten
3. Zu einem besseren Leben für Menschen und Gesellschaft überall auf der Welt beizutragen

Quelle: IKEA Nachhaltigkeitsbericht 2013

Text: red
Bild: © IKEA Deutschland (Nachhaltigkeitsbericht 2013)

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