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Zu gut für die Tonne: erste Erfolgsbilanz

Ein gutes Jahr nach dem Start der bundesweiten Initiative gegen Lebensmittelverschwendung zieht Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner eine positive Zwischenbilanz der Initiative "Zu gut für die Tonne".

Beim Bündnis gegen Lebensmittelverschwendung haben sich aus fast allen Gesellschaftsbereichen und der Wirtschaft Städte und Kommunen, Schulen, Krankenhäuser, Tafeln, der Verein Slow Food, der Einzelhandel, die Gastronomie und die Kirchen angeschlossen. Auch viele Verbraucherinnen und Verbraucher hat die Initiative "Zu gut für die Tonne" erreicht.

Auslöser war eine im März 2012 veröffentlichte Studie zum Thema Lebensmittelabfälle in Deutschland, die offenbarte, dass Industrie, Handel, Großverbraucher und Privathaushalte jährlich knapp 11 Millionen Tonnen Lebensmittel als Abfall entsorgen. Der Großteil davon entsteht in Privathaushalten (61%).

Rund ein Jahr läuft die Initiative und Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner gibt sich zuversichtlich: "Nach einem Jahr zeigt sich, dass es viele Möglichkeiten gibt, Lebensmittelabfälle deutlich zu reduzieren und dass jeder Einzelne einen Beitrag dazu leisten kann. Wir werden die Initiative deshalb mit vereinten Kräften vorantreiben. Deutschland kann Vorreiter sein beim Kampf gegen die Verschwendung", so Aigner.

Quelle: Bemlv / Text: Christina Jung

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