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Kerami Özcelik, Joey`s Pizza und André Schmitz, Karabag

Pizza unter Strom

Wie wäre es den Abend auf der Couch zu verbringen, sich eine Pizza zu bestellen und damit sogar CO² zu sparen? Genau dies geschieht, wenn man bei einem Hamburger Lieferservice bestellt. Doch was steckt dahinter?

Bei einem Hamburger Pizza-Lieferanten stehen alle Zeichen auf Grün. Mit dem Ziel Lärm- und CO²-Emissionen an den jeweiligen Standorten zu senken, sowie Treibstoff- und Wartungskosten zu reduzieren, werden derzeit verschiedene Elektrofahrzeuge getestet. Dabei setzt das Unternehmen auch auf E-Mobility Made in Hamburg.

Seit einiger Zeit steht für die täglichen Lieferfahrten ein Karabag new500E zur Verfügung. Da die Batterie bei diesem Modell in der ehemaligen Reserveradmulde sitzt, bleibt das Kofferraumvolumen auch vollständig erhalten. Das ist besonders von Vorteil, da die Warmhalteboxen der Pizzen auch transportiert werden müssen.

„Elektromobilität ist gerade in Bereichen eine gute Lösung, in denen urban viele kurze Strecken zurückgelegt werden und das Auto nachts aufgeladen werden kann“, so Sirri Karabag, Geschäftsführer der Karabag GmbH. „Pflegedienste, Kurierunternehmen, insbesondere aber auch Lieferdienste bieten diese Voraussetzungen. Neben den im Vergleich zu einem Benziner wesentlich günstigeren laufenden Kosten, gibt es beim E-Auto keine CO2- oder Lärmemissionen.“

Seit rund einem Jahr hat der Lieferservice mehrere Elektrofahrzeuge im Testeinsatz, darunter auch verschiedene E-Roller. „Wir können aus diesem ersten Test in Hamburg ein positives Resümee ziehen und werden unsere Aktivitäten auf diesem Gebiet weiter ausweiten,“ freut sich Karsten Freigang, Geschäftsführer Joey´s Pizza Service.

Quelle: ampnet / Bild: Auto-Medienportal.Net/Karabag

Text: Christina Jung

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