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Die Mitglieder des Projekt- und Aktionsnetzwerks living utopia
Alternativer Kongress

Alternativen für eine solidarische Zukunft

Wie möchten wir in Zukunft leben? Das ist die zentrale Frage eines Kongresses im August, bei dem die Teilnehmer gemeinsam darüber nachdenken, wie die Gesellschaft von morgen aussehen könnte. Die Veranstaltung ist vollkommen geldfrei organisiert. 

Ein Leben ohne Geld, ohne Leistung, ohne Konkurrenz – für die meisten von uns ist das kaum denkbar. Die Mitglieder des Projekt- und Aktionsnetzwerks living utopia können sich eine solche Welt aber durchaus vorstellen. Beim Mitmachkongress utopival, der vom 1. – 6. August 2016 auf einem privaten Gelände mit See in Delmenhorst bei Bremen stattfindet, wollen sie gemeinsam mit den 130 Teilnehmern über konkrete Alternativen für eine zukunftsfähige Welt nachdenken.

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Solidarität steht an oberster Stelle

Beim Mitmachkongress utopival, der vom 1. ? 6. August 2016 wird über konkrete Alternativen für eine zukunftsfähige Welt nachgedacht.

Beim Mitmachkongress utopival, der vom 1. – 6. August 2016 wird über konkrete Alternativen für eine zukunftsfähige Welt nachgedacht.

Das Besondere an der Veranstaltung ist, dass sie komplett geldfrei organisiert wurde. Das Gelände wird von einer Teilnehmerin kostenfrei zur Verfügung gestellt, die Verpflegung besteht aus Lebensmitteln, die nicht mehr verkauft werden können, aber noch genießbar sind oder von nachhaltigen Unternehmen gespendet wurden. Alle Aufgaben werden auf freiwilliger Basis oder gemeinschaftlich erledigt – ganz im Sinne des Prinzips „Mitmachkongress“.

Den Organisatoren ist es wichtig, dass die Teilnehmer nicht nur Zuhörer sind, sondern sich aktiv beteiligen und das utopival mit gestalten. In 25 Workshops können sie sich einbringen, Ideen entwickeln und Konzepte diskutieren. Solidarität steht dabei an oberster Stelle, vermeintlich akzeptierte gesellschaftliche Normen werden bewusst hinterfragt  - ein Ansatz, der offenbar bei vielen Menschen auf offene Ohren stößt. Aufgrund der begrenzten räumlichen Kapazitäten können längst nicht alle Interessierten am utopival teilnehmen.

Weitere Informationen unter www.utopival.org.

Quellen: living utopia, Bild: living utopia, Text: Ronja Kieffer