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Vorsicht beim Kauf von Schuldbedarf

In vielen Bundesländern hat die Schule schon begonnen, in anderen ist es in den nächsten Wochen soweit. Der BUND empfiehlt Eltern beim Einkauf von Schulmaterialien auf Umweltsiegel zu achten und auf dem Weg zur Schule umweltfreundliche Verkehrsmittel zu nutzen.

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Auch ABC-Schützen können etwas für die Umwelt tun © iStockphoto/Thinkstock

Vor allem beim Kauf der Startausstattung mit Ranzen, Buntstiften, Heften und anderen Schreibwaren sollten Eltern auf Langlebigkeit und Umweltverträglichkeit achten. Außerdem sollten die Produkte keine gesundheitsgefährdenden Kunststoffe enthalten. Schultaschen und Sportbeutel sollten so möglichst aus Naturmaterialien wie z.B. Leder oder Baumwolle angefertigt sein, denn diese sind nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch besser zu reparieren. Hefte aus Recyclingpapier und Mäppchen aus Holz, Leder oder Metall sollten bevorzugt werden. Besonders viel Müll kann durch nachfüllbare Füller vermieden werden und der doch oft benötigte Tintenkiller sollte ebenso wie Filzstifte keine Lösungsmittel enthalten. Darüber hinaus ist es sinnvoll Radiergummis aus Natur- oder Synthesekautschuk und unlackierte Holzstifte zu kaufen. Ein weiterer umweltfreundlicher Tipp für die Schule ist es Schutzumschläge für Hefte und Bücher aus Papier zu kaufen oder sogar selbstherzustellen. Außerdem ist es sinnvoll Fahrgemeinschaften zu bilden, besser noch zu Fuß, mit dem Rad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln die Schule zu erreichen.

Quelle: BUND
Text: Kristina Reiß

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