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Fasten ist nicht nur gut für die Gesundheit, sondern auch für das Klima. Denn weniger Fleisch essen reduziert den CO2-Ausstoss.
Das Motto «Denke globale – konsumiere lokal» scheint logisch: Wer einheimische, besser regionale Lebensmittel zum Essen kauft, trägt einen wesentlichen Beitrag zur Nachhaltigkeit bei. Doch: Der Schein trügt, denn regionale Produkte sind nicht immer umweltfreundlicher. Es kommt auf ihre Ökobilanz an.
Forscher der ETH Zürich und des Paul Scherrer Instituts (PSI) haben gemeinsam einen umweltfreundlichen Treibstoff entwickelt. Das Benzin wird aus Sonnenlicht, Wasser und CO2 gewonnen und ist besonders umweltschonend.
Der Schutz von Wäldern und Mooren ist die günstigste Form, grosse Anteile der CO2-Emissionen des Landes zu reduzieren. Es sind nur drei Prozent der Erdoberfläche, die von Mooren bedeckt sind. Trotzdem erfüllen sie eine wichtige Funktion. Sie speichern nämlich ein Drittel des erdgebundenen Kohlenstoffs.
CO2-Ausstoß kann nicht gänzlich vermieden werden. Heizen, zur Arbeit fahren oder Lebensmittelproduktion erzeugen CO2. Die Treibhausgasemissionen sollten in der Summe jedoch reduziert werden. Nachhaltiges Handeln und den eigenen Verbrauch kompensieren ist dringend nötig. Wie, das erfahren Sie hier.
Es wird wärmer, Gletscher schmelzen, das Wetter spielt verrückt – die Folgen des Klimawandels für die Umwelt sind unübersehbar. Welche Auswirkungen auf die Erwärmung des Klimas zurückzuführen sind, lesen Sie hier.
In ein paar Jahren könnte Schokolade ein Luxusprodukt sein. Es ist die Klimaerwärmung, die der weltweit so beliebten Süßigkeit zusetzt. Denn in Westafrika, wo die Hälfte der weltweiten Kakaoproduktion erwirtschaftet wird, steigen die Temperaturen derart an, dass es zu heiß für den Kakaoanbau wird.

