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Salus – Gesundheitsprodukte aus der Natur
Gesundheit und Wohlbefinden Gesundheitsprodukte aus der Natur

 

Salus Firmengelände

 

Über Salus

Seit bereits über 100 Jahren steht Salus für das Wohl des Menschen im ganzheitlichen Sinne. Die Salus-Gruppe setzt sich aus den drei Einzelfirmen Salus Haus, Schoenenberger Pflanzensaftwerk und Salus Pharma zusammen. Der Arzt Dr. med. Otto Greither gründete im Jahr 1916 das sogenannte Salus Werk, welches heute den Namen Salus Haus trägt. Sein Ziel war es, andere Menschen mit Naturheilkunde und natürlicher Ernährung in einer gesunden Lebensführung zu unterstützen. Seit der Gründung ist ein ganzheitliches und nachhaltiges Weltbild, welches den Menschen als Teil der Umwelt betrachtet, die Basis der Unternehmensphilosophie. So legt Salus auch besonderen Wert auf einen nachhaltigen Umgang mit der Natur und ihren Ressourcen – wie Wasser, Ackerböden und fossile Energien. 

Produktvielfalt für Gesundheit und Wohlbefinden 

Die Produkte von Salus zeichnen sich vor allem durch ihre hochwertige Zutaten, die gute Bekömmlichkeit und eine umweltfreundliche Herstellung sowie Verpackungen aus. Sie sind außerdem frei von Konservierungsstoffen, künstlichen Aromen sowie gentechnisch veränderten landwirtschaftlichen Rohstoffen. Salus bietet insgesamt etwa 1.500 verschiedene Artikel an – darunter Tonika, Elixiere, Gesundheitstees, Tropfen, Kapseln und Tabletten. Das bekannteste Salus-Produkt ist Floradix®, ein wohlschmeckendes Tonikum mit Eisen für die Blutbildung und Eisenversorgung bei erhöhtem Bedarf. Beliebt sind auch die Schoenenberger Heilpflanzensäfte, von denen es über 35 Sorten gibt. Unter der Marke Hensel bietet Schoenenberger auch Müslis, Sojaprodukte, Essige, Naturkosmetik und die Olbas-Produkte an.

 

Salus Gesundheitsprodukte


 

Salus Firmengründung

Unternehmensgeschichte

Gründer Dr. med. Otto Greither wurde am 21. November 1867 in München geboren und wäre demnach heute 150 Jahre alt. Nach seiner medizinischen Ausbildung und seiner Promotion arbeitete er zunächst als Chirurg am Münchner Krankenhaus. Darauf folgten weitere Stationen, wie die Arbeit in einem Wiener Krankenhaus und einer eigenen Landarztpraxis. Da diese Arbeit ihn nicht ausfüllte, ließ er sich zum Facharzt für Nervenheilkunde weiterbilden und fügte noch ein Studium der Zahnheilkunde in Berlin hinzu. Den Anstoß für die Gründung von Salus gab schließlich seine eigene Krankheitsgeschichte. 

Erkrankung und Forschung

Bis zu seinem 30. Lebensjahr war Dr. med. Otto Greither immer gesund gewesen, doch dann begann seine Leidenszeit. Er wurde nervös, litt an körperlicher Schwäche, fühlte sich elend und konnte sich nur langsam erholen. Ans Bett gefesselt, dachte er viel über seine Krankheit nach. Seine medizinische Erfahrung ließ ihn vermuten, dass es einen Zusammenhang zwischen seiner Ernährungsweise und seinem schlechten Gesundheitszustand gab. Er schloss nicht aus, dass auch eine unzureichende Verdauung die Krankheit mit ausgelöst haben könnte. Daher hielt er Diät und entwickelte die Selbstmassage gegen Verstopfung weiter. Greither prägte dabei den Begriff des „Bauchschnellens“ – dem rhythmischen Einziehen und Vorwölben der Bauchdecke. Nachdem es ihm gelungen war, sich durch eine Diät und die Technik des Bauchschnellens selbst zu heilen, begann sein Wanderleben als Arzt und Forscher. Er übernahm die Praxisvertretung von Kollegen in ganz Deutschland. Später bereiste er weit entfernte Länder.

Firmengründung

Aufgrund seiner Krankheitsgeschichte entwickelte Greither die Salus-Kur und gründete 1916 das Salus-Werk in der Türkenstraße in München. Eine Packung der Salus-Kur bestand aus Salus-Öl und Greitherna-Pastillen zur Entschlackung. Später kamen Heilerde, der „Münchner Gesundheitstee“ und die Salus-Kräutertropfen sowie der Bauchschnellgürtel, der das Bauchschnellen verstärken sollte, hinzu. Das Motto der Kur lautete „Gesund durch dich selbst“. Der Patient sollte selbst aktiv werden, genauso wie es Dr. med. Otto Greither bei seiner eigenen schweren Erkrankung vorgemacht hatte.

Erfolgreiches Familienunternehmen

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges übernahm der älteste Sohn das Unternehmen und baute es wieder auf. Seitdem steht Otto Greither, der nach seinem Vater benannt wurde, an der Spitze von Salus. Er hat ein international erfolgreiches Unternehmen mit hohen Standards im Umweltschutz aufgebaut. Die Salus-Unternehmensgruppe mit Sitz im oberbayerischen Bruckmühl umfasst die drei Einzelfirmen Salus Haus, Salus Pharma und Schoenenberger Pflanzensaftwerk, die alle über jahrzehntelange Erfahrungen in der Heilmittelbranche verfügen. In der Geschäftsführung wird Otto Greither seit 2015 durch seinen Nachfolger Dr. Florian Block verstärkt. Die Idee „Gesund durch dich selbst“ von Dr. med. Otto Greither lebt bis heute in der Firmenphilosophie weiter: Mit Verbundenheit zur Natur steht Salus für Produkte, die den Menschen helfen gesund zu bleiben.

Weitere Informationen zur Unternehmensgeschichte finden Sie hier.

 

Umweltschutz

Klimaneutraler Strom

Salus erzeugt seinen eigenen Strom aus Wasser und Sonne, womit bis zu 90 % des Bedarfs abgedeckt werden können

Salus betrachtet den Menschen als Teil der Natur und setzt alles daran, negative Umweltauswirkungen der Produkte zu vermeiden oder – wo dies nicht möglich ist – wenigstens so gering wie möglich zu halten. So erzeugt Salus beispielsweise seinen eigenen Strom aus Wasser und Sonne, womit bis zu 90 % des Bedarfs abgedeckt werden können. Den restlichen Strom bezieht das Unternehmen aus regenerativen Quellen. Somit ist die firmeneigene Stromversorgung zu hundertprozentig CO2-neutral, und das bereits seit 2002. Doch der Umweltschutz von Salus umfasst noch weitere Aspekte.

Starkes Umweltmanagement 

Die Salus-Gruppe hat sich selbst 13 Umweltleitlinien gesetzt, auf die sich alle Mitarbeiter verpflichten. Zudem wurde ein umfassendes Umweltmanagementsystem (EMAS) eingeführt, das alle Unternehmensbereiche - vom Einkauf über die Herstellung bis hin zum Versand der Produkte - umfasst. Salus nimmt seit 1996 als erstes Unternehmen der Reformwarenbranche an diesem Öko-Audit teil und konnte seinen hohen Standard im Umweltschutz damit weiter verbessern. Denn EMAS ist mehr als ein reines Managementsystem, da es leistungsorientiert ist: Das Unternehmen soll sich über die umweltgesetzlichen Anforderungen hinaus verbessern. Dazu werden in einem Umweltprogramm ganz konkrete Ziele und Maßnahmen festgelegt, deren Umsetzung kontrolliert wird. Alle drei Jahre veröffentlicht Salus eine Umwelterklärung, in der das Unternehmen alle umweltrelevanten Tätigkeiten und seine Ökobilanz genau darstellt. 

Biene auf Blüte

Salus ist Vorreiter im Umweltschutz

Vorreiter im Umweltschutz

1999 wurde Umweltreferent und technischer Betriebsleiter Thomas Günther vom Bundesdeutschen Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management der B.A.U.M.-Umweltpreis verliehen. Damit wurden seine Leistungen zugunsten eines vorbeugenden Umweltschutzes in der Firmengruppe honoriert. 

Ein Jahr später war Salus einer der ersten Unterzeichner des Projekts "Medizin und Artenschutz" der Umweltstiftung World Wildlife Fund, kurz WWF. Dabei werden dem Boden nur so viele wild wachsende Heilpflanzen entnommen, dass der Bestand nicht gefährdet wird. 

Und 2003 zeichnete der WWF gemeinsam mit der Zeitschrift Capital Otto Greither mit dem Titel "Ökomanager des Jahres" aus. 

Die Vorreiterrolle im Umweltschutz hat dazu geführt, dass das Unternehmen 2014 schließlich in die "Klimaschutz- und Energieeffizienzgruppe der Deutschen Wirtschaft e.V." aufgenommen wurde. Damit zählt Salus zu den 28 ersten Unternehmen in Deutschland, die von einem wissenschaftlichen Beirat aus Vertretern des Bundeswirtschaftsministeriums, Bundesumweltministeriums sowie der Deutschen Industrie- und Handelskammer DIHK in diesen Kreis aufgenommen wurde. 

Das Salus Auwald Biotop

Das Salus Auwald Biotop

Das Salus Auwald Biotop

In unmittelbarer Nachbarschaft des Firmengeländes im oberbayerischen Bruckmühl erstreckt sich am Ufer des idyllischen Gebirgsflusses Mangfall das Salus Auwald Biotop.

Salus-Inhaber Otto Greither hat das Auwald-Grundstück 1995 erworben und es sich zur Aufgabe gemacht, einen der letzten natürlichen Auwälder in der Umgebung für die Nachwelt zu erhalten. Ein abwechslungsreicher Lehrpfad führt durch den Auwald mit seinen zahlreichen Tier- und Pflanzenarten. Abseits der Wege ist die Natur weitgehend sich selbst überlassen und stellt für Tiere und Pflanzen eine wertvolle Rückzugszone dar. Umgestürzte Bäume bleiben liegen und bieten zum Beispiel Insekten und Pilzen einen wichtigen Lebensraum. Zur Betreuung der jährlich etwa 6000 Besucher wurde eigens eine FÖJ-Stelle geschaffen. Direkt neben dem Biotop befindet sich das Naturkundemuseum der Gemeinde Bruckmühl – Otto Greiter hat das Gebäude in naturnaher Holzbauweise der Gemeinde gestiftet.

Weitere Informationen zum Umweltschutz finden Sie hier.

 


 

Salus Qualitätskontrolle

 

Qualität

Wer sich zur Qualität bekennt, muss bereit sein, die eigene Arbeit regelmäßig zu überprüfen. Deshalb hat Salus ein umfangreiches Qualitätssicherungssystem geschaffen, das jedes Produkt durchläuft. 

Laborgeprüfte Qualität

Das hauseigene Labor von Salus verfügt über die modernsten Analysemethoden zur Qualitätskontrolle von Rohstoffen und Produkten. Es ist die Garantie dafür, dass die im Europäischen Arzneibuch vorgeschriebenen Wirkstoffgehalte bei allen Arzneimitteln des Unternehmens eingehalten werden. Jede Produktcharge, egal ob Lebensmittel oder Arzneimittel wird umfangreich geprüft – teilweise weit über das gesetzliche Maß hinaus.

Für Otto Greither ist Qualität das Höchste. „Wir kaufen nur das Beste an Kräutern und Rohstoffen, die man überhaupt bekommen kann, damit wir immer an der Spitze sind. Daher werden wir auch immer in die eigene Forschung investieren, dass wir alles prüfen können - ob selber angebaut oder fremd gesammelt ist egal. Es muss im Labor geprüft werden“, erklärt der Geschäftsführer von Salus. 

Bei Salus beschäftigt sich ein Team aus Wissenschaftlern und Laboranten mit den Arzneimittelzulassungen und Qualitätskontrollen. „Der Prüfumfang hat sich in den letzten Jahren enorm verändert“, sagt Dr. Hagen Albert. Der Leiter der wissenschaftlichen Abteilung verweist darauf, dass der Umfang der jährlichen Analysen zwischen 2010 und 2015 von 7.000 auf 11.000 angestiegen ist. „Wir müssen zunehmend genauer auf die Proben schauen“, erklärt er. Umweltgifte wie Mykotoxine, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe oder Pyrrolizidinalkaloide sind in den letzten Jahren stärker in den Fokus der Qualitätsprüfer gerückt.

Hochwertige und nachhaltige Zutaten aus der Natur  

Ein Arznei- oder Lebensmittel ist immer nur so gut wie die Rohstoffe, die es enthält. Daher verwendet Salus bevorzugt Pflanzen, die aus kontrolliert ökologischem Anbau stammen. Aus Prinzip werden keine Rohstoffe agrogentechnischer Herkunft eingesetzt. Viele der Heilpflanzen, die Salus verwendet, sind sehr selten. Deshalb bemüht sich das Unternehmen Wildpflanzen in Kultur zu nehmen. Die rund 1.500 Produkte verbinden Natur mit Innovation und Qualität. In der wissenschaftlichen Abteilung von Salus entwickeln die Mitarbeiter das Sortiment weiter und prüfen aufwendig Rohstoffe und Ware. Bei der Herstellung unterzieht sich Salus den höchsten pharmazeutischen Arzneimittelstandards und den Bio-Qualitätsstandards für Lebensmittel.

Weitere Informationen zu unseren Qualitätsstandards finden Sie hier.