Tetra Pak - Tetra Pak - Recycling und andere grüne Ziele

Mit weniger mehr erreichen

Innovativ sein, heißt für Tetra Pak: mit weniger mehr erreichen. Das Unternehmen hat sich auf die Fahnen geschrieben, die Treibhausgasemissionen auf jeder Stufe der Produktions- und Lieferkette dauerhaft auf die Werte von 2010 zu begrenzen. 2012 konnten dadurch die CO2-Emissionen bei den unternehmenseigenen Abläufen bereits um 2.000 Tonnen gesenkt werden – trotz eines Produktionsanstiegs von 9,5 Prozent.

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© Tetra Pak

Klimaschutz

Bis 2020 will Tetra Pak® weltweit jährlich um rund 5 Prozent wachsen, ohne dabei mehr klimaschädliche Emissionen zu verursachen als im Jahr 2010. In der Praxis bedeutet das eine relative CO2-Einsparung von 40 Prozent. Dabei ist nicht nur die eigene Produktion im Blick, sondern die gesamte Wertschöpfungskette.

Nachwachsende Rohstoffe

Wir arbeiten an Verpackungsmaterialien, die zu 100 Prozent auf nachwachsenden Rohstoffen basieren. Auch die Nichtpapieranteile werden sukzessive durch erneuerbare Materialien ersetzt.

Recycling

Wir wollen dazu beitragen, die globale Recyclingrate für gebrauchte Tetra Pak-Getränkekartons bis 2020 auf 40 Prozent zu verdoppeln. Eine weitere Zielmarke ist eine Verpackungslösung, die zu 100 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen besteht. Vor allem die noch vorhandenen Kunststoffanteile sollen sukzessive durch „grünes“ Polyethylen auf Zuckerrohrbasis ersetzt werden. 

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© Tetra Pak

Verantwortungsvolle Forstwirtschaft

Zu 100 Prozent soll der Rohkarton für die Terta Pak-Getränkekartons durch den Forest Stewardship Council zertifiziert sein. Allein in Deutschland wurden mehr als 80 Prozent der Tetra Pak Getränkekartons mit FSC-zertifiziertem Rohkarton hergestellt. Die Zahl der Tetra Pak-Verpackungen mit FSC-Logo stieg weltweit von 18,4 Milliarden in 2011 auf 26,4 Milliarden in 2012.