1. Home
  2.  › Mode & Kosmetik
Natürlich schön - Make Up Tipps für den Alltag
Natürlich schön

Natürlich schön - Make-up Tipps für den Alltag

Schön, schöner, Sie. Sie wollen sich im Alltag schminken, ohne sich „aufzudonnern“? Immerhin wollen Sie Sie selbst bleiben. ecowoman zeigt Ihnen die besten Tipps und Tricks, um Ihre Vorzüge elegant hervorzuheben.

Kennen Sie das: Zeit am Morgen? Fehlanzeige! Kein Problem, das geht den meisten Frauen so. Zwischen dem Kaffee als Wachmacher, der belebenden Dusche und einem Frühstücks-Happen, bleibt nicht viel Zeit für ein herausragendes Make-up. Ziel ist es, in kurzer Zeit, ein frisches Alltags-Make-up zu zaubern, ohne dabei auszusehen, als wäre man in einen Farbtopf gefallen.

Anzeige

Schritt für Schritt: Anleitung für jeden Tag

Apropos Farbtopf: Die Achtziger und damit auch die Zeiten des blauen Lidschattens sind vorbei, kleine Farbakzente dürfen jedoch gesetzt werden.

Für ein ebenes Finish ist die Grundierung beinahe das Wichtigste. Bevor es aber richtig losgeht, ist es wichtig, dass Sie Ihr Gesicht reinigen und mittels einer Creme mit Feuchtigkeit versorgen. Dadurch werden ausgetrocknete Fältchen geglättet – das Make-up lässt sich leichter verteilen. Jetzt wird grundiert: tragen Sie die Foundation mit einem Pinsel auf Ihr Gesicht. Dank des Pinsels, wird möglicher Dreck an den Händen nicht versehentlich in die Haut eingearbeitet. Blenden Sie die Foundation über den Hals aus, um Make-up Ränder zu vermeiden.

Natürlich schön - Make Up Tipps für den Alltag

Anzeige

Für die Stellen, die vom Make-up nicht ausreichend abgedeckt wurden, kommt der Concealer zum Einsatz. Rötungen, lästige Pickelchen und Augenringe werden gut kaschiert. Denken Sie nur daran: Weniger ist mehr. Benutzen Sie zu viel Concealer, setzt er sich in den Augenfältchen ab.

Darauf müssen Sie achten: die Farbe des Conceaelers soll nur einen Ton heller als Ihr Make-up sein – zu hell ist auch nicht gut. Verteilen Sie den Concealer ausnahmsweise mit Ihren Fingern, denn durch die Körperwärme, verschmilzt er leichter mit der Foundation. Alternativ können Sie auch auf einen Beautyblender zurückgreifen.

Mit einem großen, fluffigen Pinsel, fixieren Sie das Make-up und gehen somit sicher, dass nichts verrutscht und den ganzen Tag hält. Benutzen Sie das Puder – ob transparent oder pigmentiert mit Bedacht – zu viel wirkt maskenhaft und unnatürlich.

Für ein natürliches Make-up werden nur dezente Farben benutzt. Ein apricot-Ton eignet sich hervorragend als Rouge auf Ihren Wangen. Setzen Sie den Pinsel vorne auf die „Apfelbäckchen“ an und verteilen Sie den Rouge dann leicht nach hinten. Auch hier gilt wieder: verblenden Sie das Rouge mit einem weichen Pinsel.

Anzeige

Natürlich geschminkte Frau

Ein schönes Make-up für den Alltag, das Ihre Schönheit betont

Welche Farben passen zu meinen Augen?

Jedem Typ stehen andere Farben. Grüne Augen werden mit rosa und beigefarbenen Farben besonders gut zur Geltung gebracht. Ein Augen-Make-up für braune Augen ist besonders hübsch mit Metall- oder Goldtönen. Zu blauen Augen hingegen passen Nude-Töne besonders gut, um das Blau besser hervorzuheben. Tragen Sie eine hellere Nuance auf das gesamte Lid auf und den die dunklere Nuance auf das Ende des Augenlides. Beide Töne werden dann ineinander verwendet, um einen weichen Look zu kreieren. Ob bei blauen, grünen oder braunen Augen: Harte Kanten sollten Sie vermeiden. Das sieht unvorteilhaft aus und schmeichelt Ihrem Auge eher weniger.

Nun noch die Wimpern in gleichmäßigen Bewegungen vom Wimpernrand bis in die Spitzen tuschen. Tipp: Zickzack-Bewegungen verhindern das Zusammenkleben der Wimpern.

Um den Look perfekt abzurunden, tragen Sie einen nude, rosé oder durchsichtigen Lipgloss auf.

Ein schnelles, schönes Alltags-Make-up, das Ihre innere Schönheit betont und genau zu Ihnen beziehungsweise Ihren Augen passt. Probieren Sie es aus und blicken Sie Ihrem strahlenden Ich entgegen.

Das könnte Sie auch interessieren: 

Detox Kur - Mit einer Maske aus Erde die Haut entgiften

Anzeige

Quellen: Bilder: Depositphotos/tomwang, Subbotina, sanneberg, Text: Jasmine Barendt