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Nachhaltiger Kaffeeanbau
Fairer Konsum

Das steckt wirklich hinter dem Kaffee von Nespresso

Aromatischer Kaffee bietet vielen Menschen eine genüssliche Auszeit vom Alltag. Aber unter welchen Bedingungen wird dieser eigentlich produziert? Nespresso zeigt mit einer aktuellen Kampagne, dass Nachhaltigkeit und Qualität kein Zufall sind – sondern das Ergebnis bewusster Entscheidungen. 

Die aktuelle Nespresso Kampagne stellt nicht den Genuss des Endverbrauchers ins Zentrum, sondern die Menschen, die dahinter stecken. Die Kaffeebauern nämlich, die ihn anbauen. Neben einer fairen Zusammenarbeit mit diesen Bauern gehört ein umfassendes Nachhaltigkeitsengagement zur Unternehmensstrategie von Nespresso, wie Alfonso Gonzales, Chief Marketing Officer des Unternehmens, bestätigt: „Nachhaltigkeit stand schon immer im Zentrum unserer Geschäftstätigkeit.“ 

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Eigenes Kaffeeanbauprogramm  

Nur ein kleiner Anteil der weltweiten Kaffeeernte entspricht den hohen Anforderungen an Qualität und Geschmack von Nespresso. Um langfristig die besten Kaffees liefern zu können, gründete Nespresso 2003 gemeinsam mit der bekannten Umweltorganisation Rainforest Alliance mit dem „AAA Sustainable Quality™ Program“ ein eigenes Kaffeeanbauprogramm. Heute arbeitet Nespresso im Rahmen dieser Initiative mit über 70.000 Kaffeebauern in 12 Ländern direkt zusammen. Im Fokus des Programms stehen der nachhaltige Kaffeeanbau und die langfristige Sicherung von Qualität und Produktivität auf den Plantagen. Insgesamt soll das Programm auch die Lebensbedingungen der Bauern sowie deren Familien und Gemeinden verbessern. So zahlt Nespresso den Bauern für ihren Qualitätskaffee Premiumpreise, die über dem durchschnittlichen Marktpreis von Kaffee liegen.  

Humberto, einer der Protagonisten der neuen Nespresso Kampagne, nimmt bereits seit 2009 am AAA Sustainable QualityTM Program des Unternehmens teil.

Humberto, einer der Protagonisten der neuen Nespresso Kampagne, nimmt bereits seit 2009 am AAA Sustainable QualityTM Program des Unternehmens teil.

Gemeinschaftsmühle als Entlastung für die Bauern

Um die Bauern zu entlasten und die Qualitätssicherung der Kaffees zu gewährleisten, hat Nespresso in Jardin, Kolumbien, eine Gemeinschaftsmühle bereitgestellt. Dank der Mühle können sie ihren Kaffee effizient weiterverarbeiten. So verringert sich der Arbeitsaufwand während der Erntesaison um bis zu fünf Stunden am Tag. Die Gemeinschaftsmühle sichert zudem eine hohe Kaffee-Qualität, so dass die Bauern höhere Gewinne erzielen können. Humberto aus Kolumbien ist einer dieser Kaffeebauern. Er arbeitet seit 2009 mit Nespresso zusammen. Auch er profitiert von der Gemeinschaftsmühle und kann, dank höherer Gewinne, seiner Tochter Andrea das Biologie-Studium an der Universität ermöglichen. 

Humbertos Tochter Andrea kann dank der verbesserten finanziellen Lage des Kaffeebauers Biologie an der Universität studieren.

Humbertos Tochter Andrea kann dank der verbesserten finanziellen Lage des Kaffeebauers Biologie an der Universität studieren.

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Erste Pensionskasse für Kaffeebauern

Generell sind viele Kaffeebauern sozial schlecht abgesichert. Aus diesem Grund hat Nespresso 2014 gemeinsam mit der kolumbianischen Regierung, lokalen Kaffee-Kooperativen und Fairtrade International eine erste Pensionskasse für Kaffeebauern eingerichtet. Nespresso investiert mehr als 2,2 Millionen US-Dollar in das Projekt, bei dem die kolumbianischen Kaffeebauern einen jährlichen Zuschuss von der kolumbianischen Regierung in Höhe von 20 Prozent ihrer Pensionsersparnisse erhalten. Dieses Geld können sie als Altersvorsorge zurücklegen. 

In der aktuellen Nespresso Kampagne bekommen die nachhaltigen Effekte des „Nespresso AAA Sustainable Quality™ Program“ nun ein Gesicht.

Weitere Einblicke gibt’s unter: www.nespresso.com

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Quellen: Nespresso, Bilder: Nespresso, Depositphotos/BrianAJackson, Text: Emi Baier