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So sammelst du Bioabfall ohne Mief und Matsch
Biomüll

So sammelst du Bioabfall ohne Mief und Matsch

In der Küche extra Bioabfall sammeln – das ist vielen lästig. Denn oft verbreitet sich ein Mief im Raum und das Müllbehältnis muss ständig geputzt werden. So landen Bioabfälle aus Bequemlichkeit oft im Restmüll. Aber geht es nicht auch anders?

Wenn Biomüll in der Küche die Nerven strapaziert

Die meisten kennen das Problem mit dem Biomüll: Man nimmt sich immer wieder aufs Neue vor, Bioabfall konsequent extra zu sammeln, und hat auch schon diverse Aufbewahrungsmöglichkeiten getestet. Da wäre zum Beispiel der kleine braune Mülleimer, der immer wieder geputzt und gelüftet werden muss, da Biomüll meist matschig ist und leicht schimmelt. Dann das schlichte Sammeln in Zeitungs- oder Küchenpapier, was aber nach jedem Kochen den Gang nach draußen zur großen Biotonne erfordert.

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Oder das Verwenden einer größeren Küchendose, die kaum Inhalt fasst und ständig geleert sowie gespült werden muss. Biomüll sammeln kann wirklich lästig sein. Die Verlockung, Gemüsereste & Co dann einfach in den Restmüll zu werfen, ist groß. Aber aus Umweltgründen sollten wir Müll grundsätzlich trennen und nach einer guten Biomüll-Lösung suchen. Immerhin ist Bioabfall kostbar, da er zum Beispiel in wertvolles Biogas umgewandelt wird: Aus 6.640.000 Tonnen Bioabfall im Jahr lassen sich ca. 250.000 Haushalte über das Jahr hinweg heizen.

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Biomüll gut und sauber sammeln

Biomüll gut und sauber sammeln

AirBox von NATURABIOMAT

Aber wie kann man denn nun Bioabfälle praktisch, möglichst sauber und geruchsfrei in der Küche sammeln? Eine tolle und gleichzeitig grüne Lösung ist die innovative AirBox von NATURABIOMAT. Zusammen mit den atmungsaktiven BIOMAT Bioabfallbeuteln (zertifiziert nach EN 13432) verpasst der grüne Abfalleimer dem Biomüll eine Frischluftkur. Durch die 384 Luftlöcher der AirBox sowie den Löchern im Deckel kann Wasser verdunsten und der Bioabfall bleibt trocken und frisch. Die Membran der kompostierbaren und biologisch abbaubaren Bioabfallsäcke unterstützt das Ganze - somit fällt der Biomüll in der heimischen Küche gar nicht mehr auf. Denn mit dieser Entsorgungslösung von BIOMAT werden unangenehme Gerüche größtenteils eingedämmt, Schimmel verhindert und Platzbedarf sowie Gewicht des Bioabfalls reduziert. Alternativ können für die Sammlung ebenfalls BIOMAT Bioabfallbeutel aus Kraftpapier, welche nach EN 13593 zertifiziert sind, verwendet werden. Die nachwachsenden Rohstoffe der BIOMAT Bioabfallbeutel sind grundsätzlich frei von genmanipulierten Stoffen, wachsen ohne Dünger und nur mit natürlicher Bewässerung.

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Das gehört in den Biomüll

Das gehört in den Biomüll

Und was kommt nun alles in die Biotonne? Diese Vorgaben können je nach Kommune etwas variieren – hier kann man sich bei den lokalen Abfallberatungen und Entsorgungsbetriebe informieren. In der Regel dürfen in den Biomüll aber alle Obst- und Gemüsereste, gekochte Lebensmittel, Brot- und Backwarenreste, Kaffeesatz und Papierfilter sowie Nussschalen. Außerdem Lebensmittel tierischen Ursprungs, wie Eierschalen, Milchprodukte, die Naturrinde von Käse, Fleisch- und Wurstreste, Knochen und Fischabfälle.

Die AirBox und Bioabfallbeutel von NATURABIOMAT finden Sie hier: www.biomat-shop.com

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Quellen: NATURABIOMAT®, Bilder: NATURABIOMAT®, Depositphotos/AntonioGravante, Text: Emi Baier