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Süß-saurer Genuss: Großmutter`s Rhabarber-Kompott

Früher stand er in jedem Bauerngarten und wurde vielfältig genutzt. Die Rede ist von Rhabarber. Als Kompott erlebt das eigentliche Gemüse heute wieder eine Renaissance. Kein Wunder, ist doch diese Süßspeise gar nicht so süß und auch für jene, die Mousse au Chocolat und Co. nicht mögen eine kalorienärmere Dessert-Alternative. So wird Rhabarber-Kompott am besten zubereitet.

Fruchtig, süß und dennoch säuerlich – so lässt sich der Geschmack von Rhabarber-Kompott am besten beschreiben. Dass dessen Herstellung kein Hexenwerk ist, zeigt dieses einfache Rezept aus Großmutters Zeiten. Mit einem kleinen Trick erhält der Rhabarber-Kompott die richtige, saftige Konsistenz.

Zutaten für den Rhabarber-Kompott

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1 Kg frischer Rhababer

200 – 250 g Zucker

Zubereitung des Rhababer-Kompott

Die Rhabarber-Stangen waschen, trockentupfen, die Stielenden und eventuelle Fasern entfernen. Den Rhababer in zwei bis drei Zentimeter lange Rauten schneiden. Dann den Zucker darüber streuen und über Nacht im Kühlschrank stehen lassen. Mit diesem Trick wird der Rhabarber-Kompott saftiger, denn der Zucker zieht Flüssigkeit aus dem Rhababer.

Am nächsten Tag die Masse in einen Topf geben, etwa 5 Minuten kochen lassen. Fertig. Eventuell abschmecken. Wem der Rhabarber-Kompott zu sauer ist, rührt noch etwas Zucker unter.

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Text: Jürgen Rösemeier