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Die eTukTuks von Adam Rice machen Berlin unsicher ©eTukTuk.com
eTukTuk Berlin

eTukTuk: Asiatisch-elektrisch durch die Stadt

Das ratternde, knatternde TukTuk – kein anderes Fortbewegungsmittel symbolisiert die exotische und hektische Geschäftigkeit auf Asiens Straßen besser als die klassische, 2-Takt betriebene Dreirad-Rikscha und kaum eines sorgt leider auch für mehr Luftverschmutzung.  Mit eTukTuk hat der Amerikaner Adam Rice den Kult jetzt in einer Elektroversion nach Europa gebracht. 

In Asien nach wie vor reguläres Waren- und Passagiertransportmittel für Millionen von Menschen ist das TukTuk bei westlichen Weltenbummler längst zum Kult- und Lifestyleobjekt avanciert das man gern auf Taschen und T-Shirts gedruckt präsentiert. Dass auch hierzulande der Siegeszug des urtümlichen Dreirads unmittelbar bevorstehen könnte, ist dem Einsatz des amerikanischen Abenteurers, Unternehmers und Umweltaktivisten Adam Rice geschuldet, der seit Mitte 2010 mit seinen Elektromotor-betriebenen en TukTuks, ebenso kontinuierlich wie nachhaltig in den Großstadtverkehr eingreift.

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Die eTukTuks sind der Grund für neue Freundschaften ©eTukTuk.com

Die eTukTuks sind der Grund für viele neue Freundschaften ©eTukTuk.com

 

Dabei sind die Einsatzmöglichkeiten nahezu unbegrenzt. Klassisch als Taxi und Transporter, touristisch im Rahmen einer Stadtrundfahrt, als Shuttle auf Messen und Events, als Eiswagen oder auch als reines Werbemittel. Angeboten werden Drei- und Sechssitzer sowie Cargo-Varianten die je nach Einsatz individuell customized werden können. Mit umfangreich überarbeiteten Sicherheitsstandards,  einer Reichweite von bis zu 85 km, einer Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h, Stromkosten von nur 2 Cent/km, einer CO2 Reduktion von 8,9 t pro Jahr und äußerst gerungen Wartungs- und Instandhaltungskosten punktet das eTukTuk dabei auf ganzer Linie. Ob auch in Ihre Stadt bereits eTukTuks unterwegs sind erfahren Sie auf der hauseigenen Website.

Mehr Informationen finden Sie auf: www.etuktuk.com

Quelle und Bilder: eTukTuk
Text: Andreas Grüter

  • Stolz posiert der Erfinder der eTukTuks Adam Rice auf der Straße des 17. Junis in Berlin
  • Ein wenig Charme für das Panorama der Berliner Mauer
  • Elegant und ökologisch vor der Berliner Charlottenburg
  • Still und leise machen die eTukTuks mit ihrem Elektroantrieb den 'Alex' unsicher
  • Trendig und szenig in Berliner Vierteln
  • Die neue Form der Fortbewegung passt auch durch enge Gassen
  • Auch auf ungepflasterten Straßen bahnt sich das eTukTuk seinen Weg ohne Mühe
  • Allerdings kann das eTukTuk noch nicht den Hochseilgarten besteigen.