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Safaris in Afrika

Safaris tragen zum Umweltschutz bei

Wenn die „Childeren Wilderness Safari-Camps von Oktober bis Dezember für Gäste geschlossen werden, finden in den Camps Bildungsprojekte für Kinder statt, um Umweltschutz und Nachhaltigkeit zu fördern.

Bildung gehört nicht nur zu einem unverzichtbaren Kinderrecht, sondern gibt Kindern die Chance auf ein menschenwürdiges Leben, ohne Armut und Hunger. Die „Children in the Wilderness“ Camps wurden in Afrika ins Leben gerufen, um die jüngste Generation für die Bedeutung von Umweltschutz und Nachhaltigkeit zu sensibilisieren. Die Children Wilderness Safari-Camps werden zum Ende des Jahres für Gäste offiziell geschlossen. In dieser Zeit laden die Camps in Südafrika, Botswana, Namibia, Malawi, Sambia und Simbabwe Kinder einheimischer Gemeinschaften ein und vermitteln ihnen nachhaltiges Wissen in den Bereichen Umweltschutz, Gemeinschaft, Gesundheit, Flora und Fauna. Organisiert werden die Projekte von „Children in the Wilderness“  (CITW), einer wohltätigen Non-Profit-Organisation der Wilderness-Group.

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In den Children in the Wilderness Camps wird praktischer Umweltschutz vermittelt

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Kinder mit Wissen sollen Vorbilder in ihrer Gemeinschaft werden

In den Children in the Wilderness Camps soll den Kindern Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit Umweltschutz und den kulturellen sowie natürlichen Ressourcen unserer Erde beigebracht werden. Die nachhaltigen Camps haben das Ziel, dass die Kinder mit ihrem Wissen Vorbilder in ihren Gemeinschaften werden. 2013 wurden von CITW über 5.000 Kinder gefördert.

Nicht nur Camp sondern auch Bildungsinitiative

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Beeindruckende Bilder, Elefanten in freier Wildbahn! Doch auch die Giganten brauchen unseren Schutz!

Neben den erwähnten nachhaltigen Children in the Wilderness Camps gibt es Eco-Clubs, die die Bildungssysteme in den einzelnen Ländern ergänzen und lokale Programme mit zusätzlichen auf die jeweilige Region zugeschnittenen Projekten. Bestes Beispiel hierfür ist Simbabwe. Das Land verfügte einst über eines der vorbildlichsten Bildungssysteme. Durch die politischen Unruhen im Land verschlechtert sich dieses jedoch stetig. CITW fördert dort spezielle Bildungsprogramm, vergibt Stipendien und versorgt Schülerinnen und Schüler mit Mahlzeiten sowie Unterrichtsmaterialien.

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Begegnungen mit Einwohnern in den Camps

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Da die nachhaltigen Camps international bekannt sind, kann mit einer großen Unterstützung der Projekte gerechnet werden. Children in the Wilderness geht noch einen Schritt weiter und will neben den Gästen ihrer nachhaltigen Camps die Möglichkeit eines respektvollen und authentischen Austauschs zwischen den unterschiedlichen Kulturen ermöglichen. Ab Mai 2015 können die Gäste einzelner Camps lokale Dörfer besuchen, sich mit Einheimischen austauschen und beispielsweise Schulbedarf für lokale Einrichtungen übergeben.

Textquelle: Schaffelhuber Communities, Children in the Wilderness, Wilderness-Safaris

Bildquelle:Thinkstock Text: Ulrike Rensch