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Darmflora aufbauen
Schlank und gesund

So bleibt der Darm intakt

Die Darmflora ist mitverantwortlich für unsere Gesundheit, unser Wohlgefühl und sogar für Schlanksein oder Übergewicht. Was der Darmflora schadet und wie wir sie intakt halten.

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Die Bedeutung einer gesunden Darmflora wurde lange Zeit unterschätzt. Nicht nur ein wohliges Bauchgefühl, auch das Immunsystem und sogar unser Gewicht hängen von einer ausgeglichenen Darmflora ab. Wird die Zahl der nützlichen Darmbakterien z.B. durch Stress, falsche Ernährung oder Antibiotika-Einnahme verringert, verliert sie ihre Schutzfunktion. Die Folge: Bakterien, Viren, Pilze können leicht in den Körper eindringen und unser Immunsystem überfordern. Je nach Lebens- und Ernährungsweise sollte man sich daher in regelmäßigen Abständen der Pflege seines Darmes widmen und diese nach einer Antibiotika-Therapie, bei erhöhter Infektanfälligkeit oder generell im Falle einer Fehlbesiedlung mit schädlichen Bakterien wieder neu aufbauen.

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Ungleichgewicht mit Probiotika ausgleichen

Insbesondere Antibiotika können die Darmflora bzw. der Darmschleimhaut und die in ihr lebenden rund 500 verschiedenen Bakterienarten aus dem Gleichgewicht bringen. Antibiotika können das ungehemmte Wachstum anderer Bakterienarten in der Darmflora begünstigen. Nach einer Antibiotika-Einnahme braucht der Darm durchschnittlich etwa drei bis sechs Monate, bis die Darmflora wieder im Gleichgewicht ist. Diese Regenerationsphase lässt sich mit Präparaten unterstützen, die B-Vitamine und hochwertige Milchsäurebakterien enthalten, sogenannten „Probiotika“. In solchen Präparaten wie z.B. "Darmflora plus select" von Dr. Wolz www.wolz.de sind probiotische Milchsäurebakterien und die Vitamine B2 und Biotin für die Erhaltung normaler Schleimhäute (z.B. der Darmschleimhaut, Mundschleimhaut und Magenschleimhaut) enthalten.

Falsche Darmbakterien machen dick

Neueste Studien haben jetzt sogar herausgefunden, dass unsere Darmflora auch darüber entscheidet, ob wir schlank oder übergewichtig sind. Übergewichtige haben einen Überhang an „dickmachenden“ Darmbakterien. Diese verwerten sogar Ballaststoffe. Diese eigentlich unverdaulichen Pflanzenfasern werden von diesen negativen Darmbakterien in Zucker und Fettsäuren zerlegt, die unser Körper anschließend in Fett umwandelt. Bei Übergewichtigen werden also sogar die eigentlich gesunden Ballaststoffe zur Kalorienbombe! 

Wie finde ich gute Probiotika?

Darmflora aufbauen

Fördert Darmschleimhaut und Immunsystem.

Das Angebot an Präparaten wird immer größer und leider wird der Markt auch zunehmend mit minderwertigen Produkten überschwemmt. Umso wichtiger ist es, hochwertige Präparate anhand konkreter Faktoren erkennen zu können. Ein wichtiges Qualitätskriterium ist das ‚Multi-Species-Konzept‘. Man könnte es auch kurz mit dem Slogan ‚Viele Bakterienstämme für viele Anforderungen‘ beschreiben. Während einfache Probiotika nur einen Mikroorganismenstamm einer bestimmten Art bzw. Gattung enthalten, kombinieren gut konzipierte Multi-Spezies-Präparate unterschiedliche Merkmale verschiedener probiotischer Arten miteinander. Wichtig ist auch eine sorgfältige Auswahl sicherer, definierter Stämme, und dass nicht womöglich Stämme kombiniert werden, die sich gegenseitig hemmen.
Wichtig ist auch eine hohe Dosierung. Viele Probiotika können den Darm nicht ausreichend besiedeln, weil sie zu geringer Dosierung vorliegen oder durch Magen- und Gallensäure abgetötet werden. Zudem zeichnen sich gute Probiotika dadurch aus, dass die ausgewählten Stämme eine überdurchschnittlich hohe Resistenz gegen unterschiedliche antibiotische Substanzen aufweisen und gut an der Darmschleimhaut anhaften. Ein Präparat, das diese hohen Anforderungen erfüllt, ist z.B. Darmflora plus select von Dr. Wolz  Es enthält acht verschiedene Stämme, die nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen sorgfältig ausgewählt wurden deren sichere Anwendung beim Menschen in entsprechenden Humanstudien geprüft wurde. Alle Stämme sind genetisch charakterisiert, klassifiziert und sicher. Die Bakterienkulturen in Darmflora plus select haben eine hohe Anhaftungsfähigkeit, verfügen über eine natürliche Resistenz gegenüber vielen Antibiotika-Arten und sind zusätzlich durch eine säureresistente pflanzliche Cellulosekapsel gegen Magen- und Gallensäure geschützt. 

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Textquelle: Kd Dr. Wolz Zell, Bilder: ©AndreyPopov- thinkstock