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Kerbholzbrillen
Grüne Holzbrillen

Kerbholz: Den Wald auf der Nase

Für den echten grünen Durchblick. Die Kölner Brillenmanufaktur Kerbholz fertigt ihre Gestelle ausschließlich aus heimischen Hölzern und beweist dabei nicht nur ein gehöriges Maß an Stilbewusstsein, sondern verzichtet auch konsequent auf übermäßige Lackierungen und Beizvorgänge.

Brillen aus Holz? Was vor ein paar Jahren als leicht spleenige Idee zweier weltenbummelnder Studenten auf einem kleinen Kunsthandwerkmarkt irgendwo in Südmexiko begann, hat sich längst zu einem erfolgreich agierenden, kleinen Unternehmen mit ständig wachsender Fanbase gemausert.

Kerbholz

Moritz Blees, Nils Niendieker, Matthias Köppe und Adrian Roepe tragen die Holz-Brillen © Kerbholz

Und das nicht ohne Grund wie der Blick auf das Kerbholz-Sortiment beweist. Zwar werden aktuell mit ‚Justus’, ‚Alfons’, ‚Ferdinand’ und ‚Leopold’ lediglich vier Modelle angeboten, doch die haben es durchaus in sich. Stilistisch eindrucksvoll aufs Wesentliche reduziert und durch die natürliche Maserung per se mit Unikatbonus versehen, treffen hier hochwertige Linsen und clevere Federscharniertechnik auf robuste Nussbaum- oder Kirschholzqualitäten, die mal am Stück und mal in mehreren Schichten verarbeitet werden.

Kerbholz-Brillen

In vier verschiedenen Modellen werden die "grünen" Brillen angeboten © Kerbholz

Dass man dabei zugunsten einer positiven Ökobilanz auf unnötige Lackierungen und Beizungen verzichtet und zudem aus dem Erlös jeder verkauften Brille Aufforstungsprojekte des WWF unterstützt, ist für die Labelmacher ausgemachte Ehrensache. Jedes Modell kommt in einer schönen Holzschachtel und ist sowohl als Sonnen- als auch als optische Brille erhältlich.

www.aufdemkerbholz.de

Quelle: Kerbholz/ Text: Andreas Grüter

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