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ugandischer Aktivist für Schwulenrechte

©Avaaz

Uganda: Todesstrafe für Homosexualität

Uganda, im Herzen Afrikas gelegen, ist ein von bürgerkriegsähnlichen Zuständen und schweren Menschenrechtsverletzungen geprägtes Land.  Derzeit versucht  das Parlament erneut die Todesstrafe für Homosexualität  gesetzlich durchzusetzen. Helfen Sie mit das Gesetz zu stoppen!

Das ugandische Parlament will ein Gesetzt verabschieden,  durch das Homosexualität mit dem Tod bestraft werden könnte.  Die Extremisten im Parlament hoffen angesichts der zunehmenden Spannung und Gewalt auf den Straßen, dass die Weltöffentlichkeit abgelenkt wird und sie in Ruhe das brutale Gesetzt beschließen können. Das Parlament versuchte bereits im letzten Jahr den Gesetzesentwurf  durchzubringen, aber durch eine große Aktion von Avaaz und der Beteiligung  von Menschen aus der ganzen Welt wurde die internationale Gemeinschaft hellhörig und empörte sich über den menschenrechtsverletzenden Gesetzesentwurf, sodass der ugandische Präsident Museveni dem öffentlichen Druck nachgab die Verabschiedung des Gesetzes  stoppte.

Gemeinsam kann das Gesetz ein zweites Mal gestoppt und hoffentlich ein für alle Mal begraben werden. Mit Ihrer Hilfe können tausende homosexuelle Ugander vor der Todesstrafe gerettet werden. Unterzeichnen Sie die Petition!

Quelle: Avaaz / Text: Marie A. Wagner

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