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Nachhaltigleben

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Firma GORE verzichtet auf Perfluoroctansäure in Textilien

Die Firma GORE, die vor allem für GORE-TEX bekannt ist, verzichtet auf umweltschädliche Perfluoroctansäue in ihren Textilien. 

Die Firma GORE hat Ende 2013 das Projekt abgeschlossen, in dem es darum ging Perfluoroctansäure (PFOA) aus allen Rohmaterialien für die Herstellung von wetterfesten Funktionstextilien zum Laufen, Radfahren, für den Bergsport oder auch in der Arbeitsbekleidung der Polizei zu eliminieren. GORE ist somit eines der ersten Unternehmen in der Branche, das konsequent auf PFOA-freie Rohmaterialien umstellt. PFOA wurde erst vor kurzem in die Liste der „besonders besorgniserregenden Substanzen“ der Europäischen Chemikalienverordnung REACH aufgenommen. Bernhard Kiehl, Leiter des GORE Fabrics Division Sustainability Teams ist erleichtert: „Seit fast 30 Jahren verfolgt GORE aktiven Umweltschutz. Die jahrelange Beschäftigung mit Ökobilanzen hat uns gezeigt, dass eine lange Lebensdauer entscheidende Umweltvorteile hat. Dauerhafte Performance ist Voraussetzung für eine lange Lebensdauer von funktionalen Jacken und Schuhen. Daher war es für uns ein zentrales Anliegen, PFOA aus unseren Rohmaterialien zu eliminieren, ohne dabei auf die bewährte Performance unserer Produkte zu verzichten.“ GORE-TEX als auch WINDSTOPPER Freizeitbekleidung entsprechen den Kriterien des Öko-Tex Standards 100.

Quelle: W.L. GORE & Associates GmbH               
Text: Kristina Reiß

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