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Richtig vorbeugen gegen Depressionen

Mindestens jeder fünfte Bundesbürger erkrankt mindestens einmal in seinem Leben an Depressionen. Mit den richtigen Vorbeugemaßnahmen kann man diese Krankheit gut bewältigen.

Es gibt vielfältige Ursachen für Depressionen wie chronische Erkrankungen, traumatische Faktoren oder eine genetische Veranlagung. Die Betroffenen klagen häufig über Niedergeschlagenheit und Traurigkeit, ihnen fehlt die Antriebskraft und Lust auf das Leben. Häufig schwinden die Interessen und man kann sich über nichts mehr freuen. Dazu ist der Depressive schneller müde und gereizt.

Biochemische Prozesse sind schuld an diesem niedergeschlagenen Zustand. Der Stoffwechsel arbeitet nicht richtig und das Glückshormon Serotonin und Noradrenalin findet sich nur in geringen Mengen.

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Gegen Depressionen helfen Heilpflanzen

Mit gezielten Therapiekonzepten kann man diese Krankheit gut behandeln. So ist bekannt, dass Sport bei Depressionen helfen kann. Schon in der Antike wurde dem Melancholiker geraten, sich zu bewegen. Ideal sind hier Joggen oder Walken. Schon nach 10 Tagen Ausdauersport konnte bei Patienten eine deutliche Verbesserung nachgewiesen werden. Effektiv sind auch pflanzliche Mittel wie die sonnenverliebte Lichtpflanze Johanniskraut von Wala. Ganz ohne Nebenwirkungen. Mit seinen beruhigenden Eigenschaften bewirkt es eine positive Stimmungsaufhellung. Wohltuend sind aber auch Beruhigungstees wie von H&S mit der Kraft der Kräuter wie Hopfen oder Lanvendel. Ausreichend durchgezogen hilft er bei Einschlafstörungen und kann innerlich beruhigen.

Text: Wala Heilmittel/medicalpress.de/ H&S Tee-Gesellschaft/ red  Bilder: medicalpress.de/ H&S Tee-Gesellschaft