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CSR-Preis der Bundesregierung

Die Nominierten für den CSR-Preis der Bundesregierung 2013 stehen fest. Die Jury hat in vier Größenkategorien je fünf Unternehmen nominiert, die nach Auswertung der Management-Befragung besondere gesellschaftliche Verantwortung übernehmen.

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Mit dem CSR-Preis der Bundesregierung (CSR steht für Corporate Social Responsibility) werden Unternehmen ausgezeichnet, die ökonomisch, ökologisch und sozial verantwortungsvoll wirtschaften. Am 8. Oktober 2012 war der Startschuss für den CSR-Preis der Bundesregierung gefallen. Bis zum 28. November 2012 hatten Unternehmen mit Sitz in Deutschland die Möglichkeit, sich in vier Größenkategorien für den CSR-Preis der Bundesregierung zu bewerben. In einer Management-Befragung wurden die Unternehmen aufgefordert, umfassende Angaben zu den fünf Aktionsfeldern „Unternehmensführung“, „Markt“, „Arbeitsplatz“,  „Umwelt“ und „Gemeinwesen“ zu machen. 

Zu den Nominierten gehör unter anderem der  Steinbeis Papier, das hochwertiges Recyclingpapier aus 100 Prozent Altpapier durch nachhaltige Verfahren herstellt. Das Unternehmen betriebt eine der modernesten ökologischen Fabriken in der Papierindustrie und konnte sich in dieser ersten Auswahlrunde in der Kategorie 50 bis 499 Mitarbeiter durchsetzten.  In der zweiten Wettbewerbsrunde erhalten die Nominierten von unabhängigen gesellschaftlichen Akteuren eine weitere Einschätzung, die zur finalen Entscheidungsgrundlage der Jury wird. Der Preis wird dann am 24. April 2013 von der Bundesministerin für Arbeit und Soziales Dr. Ursula von der Leyen in Berlin verliehen.

Quelle: csr-preis-bund.de, Steinbeis Papier / Text: Marie A. Wagner

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