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Solarstrom vom eigenen Dach ©iStock

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Förderung von Solarstromspeichern zeigt erste Erfolge

Seit dem 1. Mai 2013 fördert der Staat Solarstromspeicher und bereits Ende August konnte so der 1000. Solarstromspeicher gefördert werden – Tendenz steigend.

Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des BSW-Solar begrüßt den erfolgreichen Start des Speicherförderprogramms: „Jetzt geht es darum, die Schlagzahl weiter zu erhöhen sowie Technik und Förderung noch bekannter zu machen. Immer mehr Menschen wollen ihren selbst erzeugten Solarstrom auch in den Abend- und Nachtstunden selbst nutzen“. Bei der Anschaffung eines Solarstromspeichers übernimmt der Staat 30 Prozent der Kosten. Körnig erklärt weiterhin, dass die Kosten für private Stromtarife inzwischen fast doppelt so hoch sind, wie die Kosten für Solarstrom vom eigenen Hausdach. Betreiber von kleinen Solarstromanlagen können außerdem ein Drittel des erzeugten Solarstroms ohne technische Hilfsmittel selbst verbrauchen. In der Kombination mit Speichern ist sogar eine Verdopplung des Eigenverbrauchs möglich, denn Solarstromspeicher sind in der Lage erzeugten Sonnenstrom über längere Zeit zu speichern und den Strom zeitversetzt abzugeben.

Quelle: Bundesverband Solarwirtschaft e.V.
Text: Kristina Reiß

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