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Braune Hühner
Angst vor der Vogelgrippe

Experten beantworten Fragen zur Vogelgrippe

Die Ausbreitung der Geflügelpest in Deutschland bereitet vielen Menschen Sorge. Tierhalter und Verbraucher sind unsicher, welche Folgen der Vogelgrippe sie erwarten müssen und worauf es zu achten gilt. Antworten auf drängende Fragen zur Vogelgrippe erhalten Journalisten jetzt von Experten.

Was bringt die Stallpflicht? Welche wirtschaftlichen Folgen der Vogelgrippe sind zu erwarten? Und wie gefährlich ist das Virus für den Menschen? Fragen wie diese treiben derzeit sowohl Geflügelhalter als auch Verbraucher um und sorgen für Unsicherheit. Experten der Universität Hohenheim haben die Antworten darauf.

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Fragen zur Vogelgrippe werden neutral beantwortet

Journalisten können sich mit ihren Fragen an all jene Forscher der Stuttgarter Hochschule wenden, die auf der jetzt veröffentlichten Expertenliste verzeichnet sind. Die jeweiligen Ansprechpartner geben neutral und unabhängig Auskünfte zu Haltungsverfahren, Übertragungswegen, wirtschaftlichen Konsequenzen und den Folgen der Vogelgrippe für die Verbraucher. Aufgrund des hoch ansteckenden Erregers verbreitet sich das sogenannte H5N8-Virus rasant; tausende Hühner mussten bereits getötet werden – als reine Vorsichtsmaßnahme.

Eingeschleppt wurde die auch als Geflügelpest bezeichnete Tierseuche vermutlich von Zugvögeln. Deshalb muss der Kontakt zwischen wilden Vögeln und Hausgeflügel unbedingt vermieden werden, um eine weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern. Wie sinnvoll die Stallpflicht und weitere staatliche Sicherheitsmaßnahmen in diesem Zusammenhang sind: Auch damit beschäftigen sich die Experten von der Uni Hohenheim und teilen ihre Erkenntnisse mit Journalisten. Die gesamte Liste ist online unter www.uni-hohenheim.de/expertenliste-vogelgrippe zu finden.

Quellen: Universität Hohenheim, Bild: Depositphotos/gabriel11, Text: Ronja Kieffer