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Kleidung aus Plastikmüll Adidas

Kleidung aus Plastikmüll

Der Hersteller von Sportartikel plant eine nachhaltige Produktpalette aus Plastikmüll. Künftig besteht ein Teil des Sortiments aus gewonnen Rohstoffen aus einem Recyclingprozess.

Adidas wird nachhaltig. Der Hersteller von Sportartikel stellt ein Teil seines Sortiments auf nachhaltige Produkte aus Plastikmüll um. Die Rohstoffe dafür kommen aus einem Recyclingprozess aus Meeresabfällen. So will Adidas seine Bemühungen um eine nachhaltige Produktionskette ausbauen und intensivieren.

 Der Sportartikelhersteller Adidas wird künftig Produkte aus Plastikmüll verkaufen.

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 Gegen die Verschmutzung der Ozeane durch Plastikmüll

Dafür ging der Hersteller von Sportartikel eine langfristige Partnerschaft mit der Initiative „Parley fort the Oceans“ ein. Die Partnerschaft basiert auf drei Säulen: Kommunikation und Aufklärung, Forschung und Innovation sowie direkte Maßnahmen gegen die Verschmutzung der Ozeane durch Plastikmüll. Durch die neue Kooperation möchte das Unternehmen ab 2016 die Herstellung dieser innovativer Produkte aus Plastikmüll beschleunigen. „Durch die Zusammenarbeit mit Parley for the Oceans tragen wir zu einer großartigen Umweltschutzmaßnahme bei. Gemeinsam kreieren wir aus Meeresplastikmüll gewonnene Materialien, die wir in unsere Produkte integrieren werden,“ so Eric Liedtke, Vorstandsmitglied der Adidas Gruppe und dort verantwortlich für den Bereich Global Brands.
Ein weiterer nachhaltiger Schritt für eine bessere Umwelt und für mehr Nachhaltigkeit ist der Verzicht von Adidas auf die Verwendung von Plastiktüten in ihren Filialen.

Textquelle: fashionunited, adidas, Bildquelle: adidas GROUP, Autor: red