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Grüne Oase

Schrebergärten: Grüne Oasen auch für Städter

Viele Menschen haben den Traum vom eigenen Garten, aber vor allem in den Städten muss man sich meistens mit einem Balkon oder dem Stadtpark zufrieden geben. Jetzt im Herbst kann es sich jedoch lohnen, über die Pacht eines Kleingartens nachzudenken.

Vom „Strebergarten“ zum Rückzugs- und Erholungsort für naturbewusste Menschen: das Image des Kleingartens hat sich in den letzten Jahren um 180° gedreht. Pächter werden längst nicht mehr als Spießer bezeichnet, sondern um ihre grüne Oase, Grillpartys im Sommer und nicht zuletzt selbstangebautes  Gemüse beneidet. Gerade junge Familien in den Städten sehen in den Parzellen die Möglichkeit, ihren Kindern frühzeitig die Nähe zur Natur vorzuleben.
In Deutschland verbringen schon circa fünf Millionen Menschen einen Teil ihrer Freizeit in Kleingärten. Und die Nachfrage steigt: in den letzten 15 Jahren ist gerade die Gruppe der unter 35-jährigen Interessenten stark gewachsen.

Ein eigener Garten macht oft zufrieden

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Warum Sie jetzt im Herbst aktiv werden sollten

9 von 10 Schrebergärten werden von älteren Menschen aufgegeben. Viele entscheiden sich nach einer letzten Sommersaison dafür, künftig kürzer zu treten. Das Angebot ist nun im Herbst also besonders gut. Außerdem haben Sie jetzt noch die Möglichkeit, Blumenzwiebeln und Hecken für das nächste Frühjahr zu pflanzen. Im Winter können Sie sich dann in Ruhe in die Materie einarbeiten und die Gestaltung des Gartens planen.
Die passende Versicherung schützt Ihren Garten vielleicht nicht vor Einbruch oder Sturmschäden, sie hält aber die Kosten und den Ärger für Sie im Rahmen. Eine Privat-Haftpflichtversicherung greift dann, wenn Ihren Gästen in Ihrem Garten etwas passiert, z.B. wenn das Kind der Bekannten vom Klettergerüst fällt und sich verletzt. So steht der nächsten Garten-Party nichts mehr im Weg!

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Quelle: HDI, Bild: ©LiudmylaSupynska-thikstock, Autor: red