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Klima schützen mit Mehrweg

Mehrwegflasche schützt Klima

Die Deutsche Umwelthilfe fordert von Umweltministerin Barbara Hendricks, den Trend zu unökologischen Getränkeverpackungen aufzuhalten. Zum Schutz von Klima und Umwelt.

Die Umweltministerin Barbara Hendricks selbst setzt sich für eine „Allianz für Mehrweg“ ein und möchte eine Kennzeichnungsverordnung für Einweg- und Mehrweg sowie eine Abgabe auf unökologische Einwegverpackungen. Mit dem deutschen Mehrwegsystem sollen auf diese Weise natürliche Ressourcen geschont, Verpackungsmüll vermieden und Klima und Umwelt geschützt werden.

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Mehrweg ist Klimaschutz

Unterstützt wird dieses Vorhaben von der Deutschen Umwelthilfe (DUH). Geschäftsführer Jürgen Resch überreichte der Umweltministerin dazu eine 45 Jahre alte Mehrwegflasche, um zu verdeutlichen, wie nachhaltig und ökologisch das Mehrwegsystem ist. „Mehrweg ist Klimaschutz“, betont Jürgen Resch. „Es ist folglich eine umweltpolitische Pflicht, den Trend zu unökologischen Getränkeverpackungen aufzuhalten“. Und weiter erklärt Resch: „Eine klare Kennzeichnung von Getränkeverpackungen muss Pflicht sein – freiwillige Vereinbarungen funktionieren nicht. Außerdem müssen sich die negativen Umweltauswirkungen von unökologischen Einweg-Getränkeverpackungen auch im Produktpreis widerspiegeln“.

Textquelle: Deutsche Umwelthilfe e.V.,Bildquelle: © Steffen Holzmann / DUH, Autor: red