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Beispiel Energielabel
Energiesparen leicht gemacht

Verbrauchertipp: Energielabel

Günstig, umweltschonend und energiesparend. Solche Elektrogeräte suchen wir. Doch wie erkenne ich, welche Geräte genau diese Kriterien erfüllen, ohne dass ich mich erst stundenlang durch Bedienungsanleitungen oder Warentest-Artikel kämpfen muss? Woran erkenne ich klimaschonende Haushaltsgeräte?

Der Klimawandel ist in aller Munde. Kühl- und Gefrierschränke, Waschmaschinen oder Trockner – die Liste der Stromfresser in unseren Haushalten ist lang. Doch wenn man die richtigen Geräte hat, kann man eine Menge Energie sparen und so zum Klimaschutz beitragen. Ein spezielles Energielabel hilft uns dabei.

Energie sparen mit dem Energielabel

Klimaschutz leicht gemacht

Auf Kühlschränken und Waschmaschinen kennen wir ihn alle schon. Ab Ende September ist der Energie-Aufkleber nun auch auf Wärmepumpen und Durchlauferhitzern zu finden. Das Design des neuen Etiketts orientiert sich am bisherigen Label. Die Effizienzklassen bei Wärmepumpen sind in neun, bei Durchlauferhitzern in sieben Gruppen unterteilt und reichen von A++ bis G,  beziehungsweise von A bis G. Zum besseren Verständnis sind sie zusätzlich mithilfe eines Ampelsystems farblich gekennzeichnet. Grün symbolisiert die beste, rot steht für die schlechteste Klasse. Auch Angaben zu anderen wichtigen Eigenschaften der Geräte, wie zum Beispiel der Geräuschpegel, die Wärmenennleistung, der jährliche Energieverbrauch in Kilowatt oder der Anwendungszweck, finden sich auf dem Energielabel.

Doch wer sich ein neues Gerät anschaffen und Energie sparen möchte, sollte sich nicht ausschließlich auf die Energie-Kennzeichnung verlassen. Andere Faktoren, die das Label nicht berücksichtigt, spielen bei der Energieeffizienz ebenfalls eine wichtige Rolle. Fachhandwerker sind daher die richtigen Ansprechpartner und Berater.

Sie möchten mehr Information zum Energielabel und Wärmepumpen sowie Durchlauferhitzer? Alles Weitere dazu finden Sie hier.

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Textquelle: Initiative Wärme+/ becker döring communication, Bildquelle: Initiative Wärme+/ becker döring communication, Autor: goe