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Für den Shuttleservice kommen beim UN-Klimagipfel nur Elektroautos zum Einsatz
Elektromobilität

Elektrischer Fuhrpark beim Weltklimagipfel

Ab Ende November geht es in Paris um die Zukunft unseres Klimas, wenn sich UN-Regierungsvertreter zum Weltklimagipfel treffen.  Über mögliche Ergebnisse kann derzeit natürlich nur spekuliert werden. Zumindest, was die Rahmenbedingungen angeht, werden aber schon einmal Zeichen gesetzt. 

Rund um die UN-Klimakonferenz werden Zehntausende von Experten und Gästen aus gut 200 Ländern erwartet, die natürlich alle von einer Tagungsstätte zur anderen gelangen müssen. Wer angesichts der zu erwartenden schwindelerregenden Mengen von Co2, die bei deren Transport in die Atmosphäre gepustet zu werden drohen, schon in Schweiß ausbricht, sei aber beruhigt: Konsequenterweise wird der Shuttleservice während des zwölftägigen Gipfeltreffens nämlich ausschließlich von Elektroautos übernommen.

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Elektro-Fuhrpark ist rund um die Uhr im Einsatz

Der Fuhrpark besteht aus zweihundert Fahrzeugen der Renault-Nissan Allianz, die allesamt batteriebetrieben und emissionsfrei  unterwegs sind, und steht den Konferenzteilnehmern als Alternative zu den öffentlichen Verkehrsmitteln rund um die Uhr zur Verfügung. Den Chauffeurdienst werden neben zweihundert Berufsfahrern ebenso viele freiwillige Mitarbeiter der beiden Allianzpartner übernehmen. Die werden in einem intensiven Training auf ihre Aufgabe vorbereitet und sollen gewissermaßen eine zusätzliche Rolle als Botschafter für Elektromobilität übernehmen. Damit die Elektrofahrzeuge immer in Bewegung bleiben können, werden die Hersteller im Großraum Paris neunzig neue Schnell- und Standardladestationen ein, an denen die Batterien innerhalb von einer halben Stunde zu gut achtzig Prozent aufgeladen werden können.

Ergebnisse müssen folgen

Mit dem emissionsfreien Shuttleservice setzen die Verantwortlichen ein wichtiges Zeichen für den Umweltschutz. In Bezug auf die Inhalte und Ergebnisse der Weltklimakonferenz bleibt zu hoffen, dass die Aktion nicht nur als hübsche „Verpackung“ dient, sondern dass der eingeschlagene Weg konsequent beibehalten wird.

Quelle: Nissan, Bild: Nissan, Text:  Ronja Kieffer