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UmweltBank spart 2,3 Mio. Tonnen CO2

Die UmweltBank stellt den vom Aufsichtsrat festgestellten wirtschaftlichen Zahlen einschließlich Offenlegungsbericht sowie den vom Umweltrat bestätigten Umwelt- und Sozialbericht für das Geschäftsjahr 2012 vor. Positive Bilanz:  je Aktie konnten 1,10 Euro und 406,8 kg CO2 eingespart werden.

Die UmweltBank finanziert und fördert mit ihren Kundeneinlagen satzungsgemäß ausschließlich ökologische Projekte. Allein im Jahr 2012 haben alle Umweltprojekte zusammen eine CO2-Ersparnis von rund 2,3 Mio. Tonnen bewirkt. Das entspricht der jährlichen Kohlenstoffdioxid-Emission durch den privaten Stromverbrauch von über 2,3 Mio. Bundesbürgern. Dividiert man die CO2-Ersparnis durch die Anzahl der UmweltBank-Aktien ergibt dies eine ökologische Dividende von 406,8 kg CO2 pro Aktie (Vorjahr: 369 kg CO2). Nicht zuletzt deshalb wurde die UmweltBank Anfang April mit dem Deutschen CSR-Preis in der Kategorie "CO2-Vermeidung als Beitrag zum Klimaschutz" ausgezeichnet.

Ein Beispiel:

"Windenergie für Bayern" - Auf dem Winnberg bei Sengenthal in der Oberpfalz hat die UmweltBank eine innovative Windkraftanlage finanziert. Dadurch können 75 Prozent des Stromverbrauchs der Gemeinde Sengenthal gedeckt werden.

"Auch 2013 werden wir aus eigener Kraft weiter wachsen. Im Bereich der Anlage- und Vermögensberatung steht der Bedarf der Kunden im Vordergrund und nicht der Absatz einzelner Produkte. In der zweiten Jahreshälfte werden wir wieder Projektgenußscheine aus den Bereichen Repowering, Wind- und Solarenergie anbieten", erklärt der Vorstandsvorsitzende Horst P. Popp.

Quelle: UmweltBank / Text: Christina Jung

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