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In den Naturparks in NRW treffen Besucher auf ein vielfältiges und wertvolles Naturerbe.
Wertvolles Naturerbe

Wertvolles Naturerbe

In den Naturparks in NRW treffen Besucher auf ein vielfältiges und wertvolles Naturerbe. Dessen Bedeutung wird jetzt noch einmal von einem Wettbewerb hervorgehoben, durch den zahlreiche Projekte, Erlebnis- und Bildungsangebote sowie Maßnahmen zum Naturschutz gefördert werden sollen.  

Wilde Wälder, abwechslungsreiche Seen- und Flusslandschaften, interessante Felsformationen und Kulturlandschaften mit einer bewegten Vergangenheit – in den nordrhein-westfälischen Naturparks treffen große und kleine Besucher auf ein vielfältiges und spannendes Naturerbe. Gleichzeitig sind Naturparks Orte, die Spannung und Entspannung kombinieren. Um der Bevölkerung diese Schätze näher zu bringen und diese auch für nachfolgende Generationen zu bewahren, hat das Umweltministerium in dem Bundesland einen Wettbewerb ins Leben gerufen, durch den unter anderem spannende Projekte gefördert werden sollen.

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Eine Million Euro für Natur- und Kulturlandschaften

Für den Wettbewerb Naturpark.2018.NRW stellt die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen in den kommenden drei Jahren insgesamt eine Million Euro Fördergelder zur Verfügung. Im Rahmen des Naturpark-Wettbewerbs werden innovative Projekte zum Thema „Schätze der Natur“ gesucht. Wie diese dann am Ende gestaltet sind, ist den Parks überlassen. So können zum Beispiel Naturerlebnis- und Umweltbildungsangebote gefördert werden, bei denen Besucher die Natur direkt erfahren und viel Interessantes über die Natur lernen können. Auch mit naturtouristischen Programmen oder Strategien zur Bewahrung und Entwicklung der wertvollen Natur- und Kulturlandschaften können Parks am Wettbewerb teilnehmen. Vor allem Maßnahmen, die auf die Vernetzung in der Region abzielen, werden gerne gesehen.

Noch bis zum 15. Februar 2016 können sich die Trägerorganisationen der vierzehn Naturparks in NRW mit ihren Projekten bewerben, die dann von einer Jury begutachtet werden.

Quelle: Umweltministerium NRW; Bild: depositphotos/ sergypeterman ; Autor: kle