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Race Across America 2012

Neben den vielen Freunden, Verwandten und Bekannten fieberten auch die Sponsoren mit. „Unsere Mitarbeiter drückten beide Daumen fürs das Team „twenty six“. Natürlich hofften alle auf einen der vorderen Plätze, aber mit einem Sieg hatten wir wirklich nicht gerechnet“, freut sich UDI Geschäftsführer Georg Hetz. „Es ist einfach bemerkenswert, wie diese jungen Leute neben Studium und Beruf ein solches Abenteuer meistern konnten. Die Durchschnittsgeschwindigkeit lag bei mehr als zwanzig Meilen pro Stunde. Und der amerikanische Favorit, ein Team aus der Mountainbike- und Cross-National-mannschaft, wurde auf Platz zwei verwiesen.“ Als Drittletzte gestartet, hatten die Franken bereits nach vier Stunden das Feld von hinten aufgerollt und im Laufe der ersten Nacht kämpften sie sich auf Platz zwei vor.

Alle Athleten hatten enorme Strapazen zu überwinden. Eine 12-köpfige Crew sorgte dafür, dass niemand bei der harten Tour durch 15 amerikanische Bundesstaaten auf der Strecke blieb. Beim Rückblick auf die vielen Herausforderungen quer durch die kalifornische Wüste über die Rocky Mountains bis hin zur Ostküste schwärmt das Franken-Quartett begeistert: “Wir hatten die beste Crew der Welt!”

Mehr Infos : raam 2012/udi

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