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Landbell: Recyclingquote steigt unübertroffen

Die Recyclingquoten zeigen: 2012 war ein Spitzenjahr für den Mainzer Umwelt- und Entsorgungsspezialist. Der Anteil der recycelten Verpackungen ist erneut gestiegen und übertrifft damit die gesetzlich vorgeschriebenen Sollquoten bei weitem – und das in allen Materialfraktionen.

Bei PPK beispielsweise schreibt die Verpackungsverordnung eine Sollquote von 70 Prozent vor. Landbell hingegen realisiert inzwischen einen Recyclinganteil von 84 Prozent (2011: 79 Prozent). Bei Glas erreicht Landbell 92 Prozent (2011: 91 Prozent), gesetzlich gefordert sind bei dieser Materialfraktion 75 Prozent. Auch bei der sehr wichtigen stofflichen Verwertung von Kunststoffen konnte Landbell die Erfolgswerte der Vorjahre nochmals übertreffen: 66 Prozent der lizenzierten Kunststoffverpackungen werden bei Landbell stofflich verwertet (2011: 59 Prozent), der Gesetzgeber verlangt lediglich 36 Prozent. Bezogen auf die Gesamtmenge der verwerteten Kunststoffe liegt die Recyclingquote von Landbell deutlich über der 100-Prozent-Marke, da die Sammelmenge die am System beteiligten Mengen übersteigt.

„Unsere Quoten stehen im klaren Gegensatz zu dem, was vereinzelt immer wieder an den Dualen Systemen bemängelt wird. Landbell beweist seit Jahren, was heute im Recycling bereits möglich ist – und mit unseren stofflichen Quoten in der Kunststoffverwertung setzen wir damit einen neuen Maßstab“, so Jan Patrick Schulz, Vorsitzender des Vorstands der Landbell AG.

Quelle: Landbell  / Text: Christina Jung

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